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Archive for Januar, 2009

Verlängertes Wochenende im Engadin 2009 Jan 17

Dieses Wochenende startete bereits am Donnerstag Abend. Wir hatten vor, Niks Eltern im Engadin zu besuchen. Da wir erst kurz nach 18 Uhr losfahren konnten (zwischendurch muss Nik sich auch im Büro blicken lassen), setzen wir als Tagesziel die Lenzerheide. In Parpan machten wir noch einen Zwischenstopp, um bei Gianni etwas Altmetall zu deponieren. Da uns nicht wie erhofft Häppchen erwarteten, fuhren wir weiter Richtung TCS Camping Lenzerheide. Für eine Nacht genügt der Platz vollends, aber längere Ferien möchten wir dort nicht verbringen.

Nach dem Frühstückshalt auf dem Julierpass ging es hinab ins Engadin, wo wir uns auf dem Camping Platz in St. Moritz einrichteten. Zum Zmittag wurden wir von Niks Eltern ins „Pässli“ eingeladen, wo wir nicht nur herrlich speisen, sondern uns auch noch mit einer Flasche Grappa eindecken konnten. Auf der Rückfahrt über den Bernina-Pass machten wir noch einen Abstecher auf die Diavolezza. Oben war die Aussicht auf die umligenden Gipfel durch ein Wolkenband leicht getrübt und so stiegen (fuhren) wir nach einer heissen Schokolade wieder ins Tal hinunter.

Von Sils Blickrichtung MalojaAm Samstag ging es nach Chiavenna doch bevor wir in einem Grotto zu Mittag assen, wanderten wir noch ein paar Kilometer durch die Wälder und Dörfer vom Bergell. Nach der anstrengenden Autofahrt zurück über den Malojapass machten wir noch eine wunderschöne Velotour entlang der Seen von St. Moritz nach Sils und zurück.

Am Sonntag Morgen standen wir früh auf und stressten mit den Velos an die Talstation der Chantarella-Bahn. Doch nicht wie im Fahrplan verzeichnet um 8h30 verliess das Bähnli die Talstation, sondern gute 15 Minuten später. Bei der nächten Zwischenstation dauerte der Halt für unser Geschmack 10 Minuten zu lange und so erreichten wir Corviglia in dem Moment als die Luftseilbahn gerade die Station verliess. Wir waren etwas erstaunt, dass die Bahnen in St. Moritz Kunden nicht nötig haben und bei jeder Zwischenstation 15 Minuten Zwangspause einlegen. Wir erreichten aber trotzdem noch den Piz Nair und genossen das Panorama und die selber mitgebrachten Gipfelis. Die Talfahrt dauerte dank den nicht aufeinander abgestimmten Abfahrtszeiten wieder ewig. Für das Mittagessen holten uns meine Eltern zu einem Picknick am frisch renaturisierten Flaz ab. Nach diesem ansterendenden Morgen brauchten wir am Nachmittag eine Siesta, bevor wir im Hotel meiner Eltern vorzüglich zu Abend assen.

Am Montag leider ging es bereits wieder auf direktem Weg nach Hause und wir freuen uns aufs kommende Weekend in Dresden.

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Ostern 2009: Noville Jan 15

Wer hätte gadacht, dass an Ostern der Campingplatz voll ist? – Ich (Nik) auf jeden Fall nicht! Ich (Karin) schon.

Mit Susanne und Toni ginen wir an Ostern nach Noville campen. Am Freitag stand noch das Eiertütsche bei Andrea auf dem Programm und so furhen wir für unsere Verhältnisse einen Tag zu spät aber dafür mit vollem Bauch los.

Der Wetterbericht war gut, die Raclette-Kerzen-Öfelis und genügend Verpflegung eingepackt. Auf dem Campingplatz kam dann der Schock: der Platz war voll. Der TCS-Camping-Club Züri hatte den Platz in Beschlag genommen. So mussten wir die erste Nacht auf dem Spielplatz übernachten und am 2. Tag konnten wir dann auf einen richtigen Platz wechseln. So viele Leute sagen uns aber nicht zu und ich nahm mir vor, das nächste Mal vorher anzurufen.

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