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Swiss Travel Festival 2009 Jan 17

Vom 24.bis am 26. April waren wir am Swiss Travel Festival. Es gab einige sehr spannende Vorträge:

Mit einem auf Altöl umgebauten Mercedes Benz Jahrgang 1981 vom Nordkap bis nach Sydney.
Mit dem Posttöffli „Lucy“ über die Route 66.
Mit dem LandCruiser um die Welt

Zum ersten Mal trafen wir auch auf andere Mitglieder vom VWBusForum. Die Abende ums Feuer waren extrem gemütlich und wir waren erstaut wie weit verbreitet die Kerzli-Raclette-Öfelis sind.

Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr.

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Tour de Suisse 2009 Jan 17

Donnerstag, 30. Juli
RheinfallNach einem kurzen Stopp im Basler Stau erreichten wir mit etwas Verspätung den Flughafen und konnten Debbie, Tim und ihr Gepäck einladen. Nach kurzen Stopps am Rheinfall und in Stein am Rhein ergatterten wir den letzten Platz auf dem Campingplatz von Kreuzlingen. Auf dem Campingplatz hatte es für unseren Geschmack viel zu viele Leute, dafür war das angrenzende Bad fast menschenleer und wir konnten so die frisch renovierte Anlage ausgiebig nutzen.

Nach einem kühlen Bier im Strand ging’s ans Päckli auspacken. Debbie und Tim haben uns ein komplettes Set an Geschirr und Besteck mit VW-Bus Motiven mitgebracht. An dieser Stelle nochmals vielen Dank! Nach dem Wurstfestival ging’s zu Bett.

Freitag, 31. Juli
Nach einem ausgiebigen Brunch und dem Abwasch des neuen Geschirrs machten wir uns dem See entlang Richtung Österreich, wo wir uns mit frischen Vorräten versorgten, bevor wir via Liechtenstein zurück in die Schweiz fuhren. Nach dem obligaten Stopp im Fabrikladen von Grischuna erreichten wir die Rodelbahn von Pradaschier. Wie gönnten uns den nicht gerade günstigen Spass auf Europas längster Sommerrodelbahn.

Schliesslich erreichten wir den Campingplatz Julia in Savognin. Da wir nicht nur mit Elsi unterwegs waren, sondern auch ein Zelt dabei hatten, entschieden wir uns für die Wiese neben dem Tennisplatz. Nach einem kurzen Abstecher für ein Bier rüber an den Badesee „Lai Barnagn“, machte Tim seine berühmt-berüchtigten Burgess, welche uns sehr gut schmeckten. Nachdem wir unseren neuen Nachbarn beim langwierigen Prozess des Zeltaufbaus zugesehen haben, war es schon wieder Zeit fürs Bett. Schliesslich mussten wir am Samstag morgen in der Früh Mountain Carts erobern!

Samstag, 1. August
Heute war Tims Geburtstag und Mountain Carts-Tag! Wir standen schon früh vor dem Sportgeschäft, wo es die Mountain Carts gibt, an und konnten gerade noch die letzten 4 Carts ergattern. Nach der Schlacht um die Carts gab es Frühstück und dann ging’s hinauf und runter mit den Carts. Die Fahrten wurden immer schneller und das Material litt! Unsere Kamera brauchte nach den Unmengen von Staub liebevolle Zuwendung, Tims neue Videokamera hat den Trip in die Schweiz nicht überlebt und die Carts tönten auch nicht mehr so wie vorher. Dieses Jahr war neu, dass die Carts am Mittag umgetauscht werden mussten und so machten wir uns mit unseren Monster-Roller auf den Weg nach Radons, wo es für jeden eine Portion Älplermakronen gab.

Nach der Abfahrt ins Tal hatten wir Glück und konnten nochmals unsere Monster-Roller für Carts umtauschen. Debbie und Karin gingen Mountain cartschon früher zu Elsi und dem Zelt zurück, um sich für den sicherlich späten Abend etwas auszuruhen. Dort angelangt, wurden sie von zwei Zürcherinnen unterhalten, die (während dreier Dress Changes) versuchten, ein Zelt aufzustellen. Als Tim und Nik (sehr) viel später auch zurückkamen, gaben es die zwei Mädchen endgültig auf. Sie packten ihre Sachen zusammen und fuhren wieder in die Zivilisation zurück. Ein Abend in Chur schien ihnen vielversprechender zu sein… Nach der Hitze und dem Dreck gönnten wir uns ein erfrischendes Bad im Badesee „Lai Barnagn“. Nun wurde es aber Zeit für das Nachtessen und wir übergaben Tim unser Geburtstagsgeschenk: zwei Candle-Light Raclette und natürlich eine Schweizer Fahne!

Natürlich hatten wir alle Zutaten für ein richtiges Raclette dabei und zur Feier des Tages öffneten wir die zwei Flachen Champagner aus dem Duty-Free-Shop, welche Debbie und Tim mitgebracht haben. Nachdem wir vorzüglich gespiesen haben und die übrig gebliebenen Kartoffeln auf lustige Weise entsorgt hatten, schauten wir einigen Feuerwerkern zu, bevor es zurück zu Elsi und dem Zelt ging. Dort haben auch wir unseren Zuckerstock den Göttern geopfert. Nach dem erfolgreichen Versuch Marshmallows über dem Gaskocher zu bräteln, ging es ins Bett.

Sonntag, 2. August
Badesee? Nicht nur wir wurden vom Regen überrascht, sondern auch unsere zahlreichen Nachbarn. Im Gegensatz zu deren Zelte, war Debbies und Tims Zelt aber richtig aufgestellt. Mit Erstaunen stellten wir fest, dass es sich auf einem 750. — Franken North Face Zelt ein richtiger See bilden kann und dass sich Wanderschuhe sehr schnell mit Wasser füllen können, wenn man sie vor dem Zelt am richtigen Ort hinstellt. Die kurze Sonnenphase reichte, um unser Zelt zu trocknen und so machten wir uns auf den langen Weg Richtung Bern. Nach dem Abendessen besuchten wir Bernaqua und stellten fest, dass die Rutschbahnen eine akustische Unterstützung brauchen. Die haben wir natürlich gerne geliefert!

Montag, 3. August
RegenbrunnenDer Montag stand unter dem Motto: Montag ist Schontag! Nachdem wir ausgeschlafen hatten, erkundeten wir Bern. Das heisst: Mittagessen in der Markthalle, Liftfahren im Vaucher, Bier im Tramdepot, Bernshow und zahlreiche Stopps in diversen Läden und Shops. Nach dem Abendessen machte Debbie uns „deep fried Mars bars“, welche wir zum ersten Mal in Schottland getestet haben. Auch Marshmallows kann man übrigens frittieren, die Mars schmecken aber besser.

Dienstag 4. August
Hunger?Nachdem wir unsere sieben Sachen ins Elsi geladen hatten, ging es zu Cailler nach Broc. Mit Schokolade bis obenvoll ging es überland weiter via Murten auf den Chasseral. Leider hatten sie die Berge reingenommen und wir konnten nur den Blick übers Mittelland geniessen.

Leider hatte der Campingplatz in Saignelegier kein schönes Pätzchen mehr und so wurde mit 3 zu 1 Stimmen zu Gunsten einer Nacht im Tipi entschieden. Nachdem wir gemütlich ein Fondue gegessen haben, beendeten wir den Abend mit einem gemütlichen Marshmallows-Bräteln im Tipi.

Mittwoch 5. August.
Grillen am DoubsDer Mittwoch war leider auch der letzte Tag unseres kurzen Trips durch die Schweiz. Nachdem wir gemütlich gefrühstückt hatten, packten wir unsere sieben Sachen zusammen und machten uns auf den Weg Richtung Basel. Die Reise führte uns am Doubs entlang, wo wir auch eine Mittagsrast einlegten und Cervelats über dem Feuer grillten, bevor wir den Rest der Marshmallows verputzten. Nach einem kleinen Umweg über Frankreich erreichten wir den Flughafen von Basel kurz vor vier Uhr und nach einem Bier ging es leider schon ans Abschiednehmen. Wir alle waren traurig, dass die schöne Zeit schon vorüber war. Wir freuen uns aber schon aufs nächste Mal, wenn wir zusammen Fondue, Marshmallows, Bubbles, etc. geniessen können. Leider ist das Wann und Wo noch offen, aber es geistern schon ein paar Ideen rum!

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Tessin 2009 Jan 17

Da Nik bei der BKW gekündigt hatte und darum noch ein paar Ferientage verbrauchen musste, haben wir uns entschlossen, für eine Woche ins Tessin zu fahren und uns auf dem Camping Delta niederzulassen und etwas vom sonnigen Frühlingswetter zu profitieren.

Nebst dem gemütlichen Nichtsmachen im neuen Vorzelt haben wir auch einige Abstecher gemacht:

  • Der Markt in Luino ist auf alle Fälle eine Reise wert -> grosses Portemonnaie mitnehmen!
  • Das Verzascatal ist landschaftlich sehr reizvoll und die Staumauer für Nik’s Geschmackt viel zu hoch.
  • Das SwissMiniature war der Flop schlecht hin. Ein Besuch lohnt sich nicht und ist schade für Zeit und Geld! Die Anlage ist veraltet und schlecht instandgehalten.
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    Dresden 2009 Jan 17

    Angefangen hat unsere Reise in den Osten gar nicht gut! Als unser Flug von Zürich nach Frankfurt auf später verlegt wurde, haben wir die Mitarbeiter unserer ehemals nationalen Fluglinie zweimal freundlich darauf hingewiesen, dass wir den Anschlussflug nach Dresden verpassen werden. Sie sollten uns doch auf den Direktflug umbuchen, der zwar auch Verspätung hatte, aber eben von Zürich direkt nach Dresden fliegt… Die Antwort der licht- und arbeitsscheuen Mitarbeiter war: Das Operationscenter in Fankfurt hat alles im Griff und die werden sich schon melden, falls es nötig wird. In Frankfurt bekamen wir anstelle eines Weiterfluges dann halt ein Zimmer im Intercity Hotel.

    Donnerstag
    In Dresden wurden wir von Tonis Mutter abgeholt und zusammen gingen wir zuerst einmal Frühstücken. Gestärkt konnten wir dann den Stadtbummel in Angriff nehmen. Das Stadtzentrum von Dresden wurde am 13. Februar 1945 durch den alliierten Luftangriff fast vollig zerstört. Fast 50 Jahre standen die Ruinen als Erinnerung mitten in der Stadt. Nach der Wende wurden die meisten historischen Gebäude nun neu aufgebaut.

    Die Innenstadt ist eine sehr schöne Mischung aus renovierten Gebäuden im barock und renaissance Stil und modernen Gebäuden. Das Grüne Gewölbe und die Frauekirche haben wir uns von innen und aussen angesehen, die Semperoper, der Zwinger, der Kulturpalast, die Hofkirche und all den Resten nur von aussen. Wir mussten ja etwas für unseren nächsten Besuch übrig lassen!

    Das Nachtessen gab es im Sophienkeller. Wir wissen nun, wieso ein Amerikaner namens Obama auch dorthin ging. Ein Besuch dieses riesigen Gewölbes lohnt sich nicht nur wegen dem sehr guten Essen, sondern auch wegen der Innendekoration.

    Freitag
    Nach den kulturellen Höhepunkten vom Vortag standen heute die landschaftlichen Reize auf dem Programm. Es startete mit dem Sachsenstein, welcher Nik viel zu hoch war, aber auch er hat’s bis oben geschafft! Das Mittagessen wurde auf dem Papststein serviert wo es nicht nur sehr gutes Essen, sondern auch eine super Aussicht gab. Weiter ging’s Richtung Bastei wo wir mit der Fähre ans andere Ufer mussten. Nach einem kurzweiligen Aufstieg mit zahlreichen Aussichtspunkten besuchten wir die Felsenburg bevor es über die bekannte Steinbrücke zum Aussichtspunkt weiter ging. Bei Bier und Kuchen konnten wir uns vom Aufstieg erholen und Nik sich von den schwindelerregenden Höhen.

    Für den Abend hatte Toni Tickets für die Felsenbühne Rathen organisiert. Das Wetter meinte es nicht so gut mit uns und kurz vor der Pause setzte Regen ein. Bis anhin dachten wir immer Romeo und Julia sei eine Tragödie, doch in der durch das Wetter stark gekürzten (lustigen) Version gab es am Ende ein Happy End: Romeo und Julia haben geheiratet und niemand musste sterben! Geht doch.

    Samstag
    Nach einem ordentlichen Frühstuck ging es nach Meissen in die Porzellan Manufaktur. Die handwerkliche Leistung ist beeindruckend, aber die Resultate vertragen sich weder mit unserm Portemonnaie noch mit unserem Geschmack. Nach dem obligaten Stop für Kaffee und Kuchen mit echtem Meissner Porzellan ging es weiter zum Schloss Wackerbarth. Nach einer Führung durch die Erlebniswinzerei konnten wir noch den hier produzierten Wein kosten. Der Wein ist vielversprechend, doch richtig überzeugt hat er uns nicht und so wurden wir von hohen Investitions-Kosten verschont.

    Zum Nachtessen ging es in die nahe Tschechei. Wie versprochen war des Essen sehr gut und das Wetter zeigte sich Zinnwald typisch – „chaut und gruusig“. Die Tschechei sollten wir aber wohl trotzdem auf die „To-See“-Liste stellen.

    Sonntag
    Leider ging es schon wieder nach Hause. Im Gegensatz zum Hinflug klappte der Rückflug problemlos. Bei der Einreise war der Zöllner in Zürich am Bubble-Games spielen und wollte nicht abgelenkt werden.Schade, denn für einmal hatten wir nichts, aber auch gar nichts zum Schmuggeln dabei!

    Wir haben die Zeit bei den Freytags in Dippodiswalde sehr genossen. Gegessen haben wir viel und sehr gut; diie Leute und Landschft rund um Dresden haben uns positiv überrascht und wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch!

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    VW-Bus Treffen Schwarzsee 2009 Jan 17

    Freitag, 25.09.2009
    Feuer & BierAm Freitag nachmittag ging es direkt von der Arbeit ans letzte VW-Bus Treffen der Saison nach Schwarzsee. Nach einem kleinen Stopp beim Bauhaus, wo wir uns mit Juan trafen, ging die Fahrt weiter durchs Friburgerland Richtung Schwarzsee.

    Auf dem Gelände angekommen, wurden wir vom Ordnungsdienst direkt zu unseren Freunden vom VW-Bus-Forum eskortiert. Einige Gesichter kannten wir schon, einige kannten wir nur vom Lesen. Vollmond hatte bereits am Vortag den besten Platz auf dem Gelände reserviert und die Plane war auch schon über die Mitte der Wagenburg gespannt worden. Der Grill war schon auf Betriebstemperatur und das erste Bier wurde uns angeboten. Kurz: der perfekte Empfang.

    Nachdem noch ein paar weitere Forums-Büssli eingetroffen waren, ging das grosse Grillen los und auch die Feuerschale wurde in Betrieb genommen. Wir sassen bis in die Morgenstunden um das Feuer und genossen die gute Stimmung und ein paar Biere.

    Samstag, 26.09.2009
    Da fehlt mir noch etwas KleingeldNachdem wir uns geduscht und gestärkt hatten, machten wir uns auf Entdeckungsreise über das Gelände. Wir konnten alle möglichen Arten von Büsslis bestaunen, von welchen es einige sehr schöne Modelle gab und wir konnten auch ein paar neue Ideen für unser Elsi sammeln. Zum Mittagessen kochte Steph ein feines Ragout mit Kartoffelstock.

    Am Nachmittag zwängten wir uns zu elft in „Mykolegs“-T2, um am anderen Seeende die Sommerrodelbahn auszuprobieren. Die Rodelbahn war ein für uns noch unbekanntes Einschienen-System. Wir konnten für 9 Fr. zweimal fahren, aber die Bahn ist nicht wirklich der Hammer und die Fahrt war recht ruppig und trotz Vollgas kam nicht so richtiges Rodelfeeling auf. Für die Rückfahrt stoppten wir kurzerhand einen T4 der ans Treffen fuhr und so waren wir in ein paar Minuten wieder zurück.

    Am Abend gab es das traditionelle Candlelight Raclette. Nach dem Essen gab es ein Feuerwerk und wir genossen auch an diesem Abend bis spät in die Nacht das gesellige Zusammensein rund ums Feuer.

    Sonntag, 27.09.2009
    Am Sonntag nutzten wir nochmals die Gelegenheit, um etwas auf dem Gelände herumzuspazieren und die vielen Busse zu bestaunen, bevor wir uns ans zusammenräumen machten.

    Forums-BüssliAn der Preisverleihung bekam das Forum noch den Pokal für den grössten anwesenden Club. Naja, eigentlich sind wir ja kein Club, aber den Pokal haben wir trotzdem genommen. Nach dem Mittagessen stellten wir alle noch anwesenden Forums-Busse in einem Halbkreis auf und machten noch einige Fotos. Anschliessend machten wir uns im Konvoi auf den Heimweg. Wir genossen die Aussicht auf die Büsslis von der hintersten Position aus.

    Der VW Bus Club Bern hat sehr viel Arbeit in das Treffen gesteckt und so hat aus unserer Sicht alles perfekt geklappt. Eigentlich schade, dass dies das letzte Treffen am Schwarzsee gewesen sein soll. Uns hat es auf jeden Fall sehr gefallen und wir würden uns auf ein weiteres Treffen freuen.

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    Verlängertes Wochenende im Engadin 2009 Jan 17

    Dieses Wochenende startete bereits am Donnerstag Abend. Wir hatten vor, Niks Eltern im Engadin zu besuchen. Da wir erst kurz nach 18 Uhr losfahren konnten (zwischendurch muss Nik sich auch im Büro blicken lassen), setzen wir als Tagesziel die Lenzerheide. In Parpan machten wir noch einen Zwischenstopp, um bei Gianni etwas Altmetall zu deponieren. Da uns nicht wie erhofft Häppchen erwarteten, fuhren wir weiter Richtung TCS Camping Lenzerheide. Für eine Nacht genügt der Platz vollends, aber längere Ferien möchten wir dort nicht verbringen.

    Nach dem Frühstückshalt auf dem Julierpass ging es hinab ins Engadin, wo wir uns auf dem Camping Platz in St. Moritz einrichteten. Zum Zmittag wurden wir von Niks Eltern ins „Pässli“ eingeladen, wo wir nicht nur herrlich speisen, sondern uns auch noch mit einer Flasche Grappa eindecken konnten. Auf der Rückfahrt über den Bernina-Pass machten wir noch einen Abstecher auf die Diavolezza. Oben war die Aussicht auf die umligenden Gipfel durch ein Wolkenband leicht getrübt und so stiegen (fuhren) wir nach einer heissen Schokolade wieder ins Tal hinunter.

    Von Sils Blickrichtung MalojaAm Samstag ging es nach Chiavenna doch bevor wir in einem Grotto zu Mittag assen, wanderten wir noch ein paar Kilometer durch die Wälder und Dörfer vom Bergell. Nach der anstrengenden Autofahrt zurück über den Malojapass machten wir noch eine wunderschöne Velotour entlang der Seen von St. Moritz nach Sils und zurück.

    Am Sonntag Morgen standen wir früh auf und stressten mit den Velos an die Talstation der Chantarella-Bahn. Doch nicht wie im Fahrplan verzeichnet um 8h30 verliess das Bähnli die Talstation, sondern gute 15 Minuten später. Bei der nächten Zwischenstation dauerte der Halt für unser Geschmack 10 Minuten zu lange und so erreichten wir Corviglia in dem Moment als die Luftseilbahn gerade die Station verliess. Wir waren etwas erstaunt, dass die Bahnen in St. Moritz Kunden nicht nötig haben und bei jeder Zwischenstation 15 Minuten Zwangspause einlegen. Wir erreichten aber trotzdem noch den Piz Nair und genossen das Panorama und die selber mitgebrachten Gipfelis. Die Talfahrt dauerte dank den nicht aufeinander abgestimmten Abfahrtszeiten wieder ewig. Für das Mittagessen holten uns meine Eltern zu einem Picknick am frisch renaturisierten Flaz ab. Nach diesem ansterendenden Morgen brauchten wir am Nachmittag eine Siesta, bevor wir im Hotel meiner Eltern vorzüglich zu Abend assen.

    Am Montag leider ging es bereits wieder auf direktem Weg nach Hause und wir freuen uns aufs kommende Weekend in Dresden.

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    Ostern 2009: Noville Jan 15

    Wer hätte gadacht, dass an Ostern der Campingplatz voll ist? – Ich (Nik) auf jeden Fall nicht! Ich (Karin) schon.

    Mit Susanne und Toni ginen wir an Ostern nach Noville campen. Am Freitag stand noch das Eiertütsche bei Andrea auf dem Programm und so furhen wir für unsere Verhältnisse einen Tag zu spät aber dafür mit vollem Bauch los.

    Der Wetterbericht war gut, die Raclette-Kerzen-Öfelis und genügend Verpflegung eingepackt. Auf dem Campingplatz kam dann der Schock: der Platz war voll. Der TCS-Camping-Club Züri hatte den Platz in Beschlag genommen. So mussten wir die erste Nacht auf dem Spielplatz übernachten und am 2. Tag konnten wir dann auf einen richtigen Platz wechseln. So viele Leute sagen uns aber nicht zu und ich nahm mir vor, das nächste Mal vorher anzurufen.

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