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Archive for the Category "Weekends"

Pfingsten 2013: Jura Jan 17

Same procedure as every year… in Saignelegier.

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Auffahrt 2013 Jan 17

Dieses Jahr haben wir uns über Auffahrt ein Plätzchen auf dem SPA-Camping in Seelbach reserviert und hatten vier ruhige Tage geplant. Dank Facebook kam es anders…

Unsere Bilder von Weissbier und Bretzeln lösten in England solchen Neid aus, dass sich die Great Maintainers spontan auf den Weg Richtung Seelbach machten und am Freitag Abend eintrafen. Am Samstag machten wir eine kleine Velotour mit Jausestopp und ein paar Geocaches. Anschliessend ging es noch mit dem Auto zum Sommerrodeln. Und Saunieren mussten wir ja auch noch! Am Sonntag war es nach drei Tagen mit zahllosen Weissbieren und Bretzeln leider Zeit fürs Abschied nehmen.

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Ostern 2013: London Jan 16

Am Donnerstagabend ging es mit dem Flieger nach London, wo Tim uns in der Ankunftshalle empfing und uns nach Newburry chauffierte. Dort wartet bereits Debbie mit einem ausgezeichneten Abendessen. Am nächsten Morgen ging es nach Londen, wo wir für zwei Nächte im The Cumberland Hotel eincheckten.

Natürlich standen alle grössen Touri-Stopps auf dem Programm, aber auch Essen im Petrus (TripAdvisor Nr. 1) und im Bodeans BBQ Palast (Nik’s Nr. 1) war angesagt. Bevor es am Montagabend schwerbeladen wieder retour ging, machten wir noch den obligaten Shoppingausflug nach Basingstoke.

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Saisonende 2012: Les Cerneux Jan 16

Wie jedes Jahr machten wir uns am letzten Oktober-Wochenende mit Simone und Andy auf den Weg nach Les Cerneux im Jura. Dass der Wetterbericht nicht so gut war wussten wir zwar, aber dass es vom Freitag abend bis am Sonntag ununterbrochen Schneite, war dann doch etwas überraschend. Umso mehr genossen wir das Baden im Hotpot und das beheizte Vorzelt, wo es witterungsbedingt Fondue und Raclette gab.

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Auffahrt 2012: Seelbach Jan 16

Nik war sich nicht ganz sicher ob es eine gute Entscheidung war auf einen komplett ausgebuchten Campingplatz Schwarzwälder Hof zugehen, denn wir dazu nicht kannten. Unser Mut wurde belohnt nebst einer super schönen Wellnessanlage war auch die Landschaft und der Campingplatz trotz der vielen Leute idyllisch. Nebst dem ausgiebigen Nebst dem ausgiebigen Nutzen der Wellnessanlage, brauchten wir auch wiedermal unsere Velos. Wir machten einen herrlichen Ausflug in ein Seitental wo es natürlich auch eine Gaststube und einige Geocaches gab.

Das war definitiv nicht unsere letzter Besuch in Seelbach.

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Swiss Travel Festival 2012 Jan 16

Auch dieses Jahr machten wir uns bei herrlichem Wetter auf den Weg nach Meierskappel. In Meierskappel trafen wir auf eine riesige VW-Bus Wagenburg und zahlreiche bekannte Gesichter. Bis auf eine Ausnahmen waren die Vortrage eher mager und so hatten wir genügend Zeit für Käse schmelzen, Spareribs grillen und Bier trinken. Das Wochenende ging leider viel zu schnell vorbei aber das nächste Jahr kommt bestimmt und immer mit der Hoffnung, dass die Vorträge nächstes Jahr besser werden.

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Swiss Travel Festival 2011 Jan 16

Lagerfeuer am STFAn diesem Weekend stand nicht nur perfektes Wetter, sondern auch das STF auf dem Programm. So machten wir uns am Freitagnachmittag auf den Weg nach Maierskappel. Als wir eintrafen, standen schon einige Büssli in Reih und Glied, andere folgten etwas später. Der Freitagabend startete mit dem traditionellen Käseschmelzen und nach dem enttäuschenden Vortrag „Neuseeland und zurück – im Rollstuhl“ endete der lange Abend am Feuer.

Der Samstag startete mit einem gemütlichen Frühstück. Anschliessend folgte der eher schwache Workshop zum Thema „Reisefotographie“. Danach wurden die Vorträge zum Glück besser. Im Vortrag „unglaubliches Peru“ von Ingo Hofmann (http://www.zebrastreifen.com/) sahen wir super Fotos aus Peru und Peter Egger erzählte uns am Abend von seiner Reise zu Fuss um die Welt. Den Rest des Abends liessen wir wieder am Feuer ausklingen.

Der Sonntagmorgen kam leider viel zu früh. Nach dem ausgiebigen Morgenessen und dem ersten Vortag über ein Hilfswerk in der Mongolei, machten sich einige Büssli-Crews bereits auf den Rückweg. Wir schauten uns noch den Vortrag „mit den Fernwehfahrern nach Indien“ (http://www.fernwehfahrer.ch/) an, bevor auch wir uns auf den Heimweg machten.

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Saisonende 2010: les Cerneux Jan 20

Am Freitag Abend ging es trotz etwas angeschlagenem Elsi los. Nach kurzer Fahrt waren wir auch schon auf dem Campingplatz von les Cerneux, wo uns der Koch in Empfang nahm. Leider ohne Häppchen. Einige Minuten später trafen auch schon Simone und Geburtstagskind Andy ein. Nachdem wir unser Platz bezogen hatten, stellten wir schnell das beheizbare Vorzelt auf und der Son of Hibachi wurde eingeheizt. Kurz darauf war auch schon das Fleisch auf dem Grill zum Verzehr bereit und so kämpften wir uns durch den Fleischberg zum Salat durch. Mit einiger Verspätung ging es dann in den Hotpot des Campingplatzes, wo wir uns während mehr als zwei Stunden kochen liessen. Nachdem wir den etwas zulang gebackenen Geburtstagskuchen (andere Geschichte) probiert hatten, ging es in Bett.

Nach einer kurzen Nacht und einem ausgiebigen Frühstück machten wir eine Wanderung zur Ruine Spiegelberg, wo es natürlich einen Cache gibt. Dieser Cache ist aber nichts für Leute mit Höhenangst! Wie das WC übrigens auch nicht. Die Aussicht auf den Doubs war eindrücklich und die herbstlichen Bäume waren wunderschön. Einmal mehr stellte sich die Frage, warum so viele Leute nach Neuengland in den USA fahren, um den Indian Summer zu erleben. Bei uns ist es mindestens genauso schön! Auf der Rückfahrt stoppten wir, um ein anständiges Apéro einzukaufen. Die Wanderung hatte uns alle hungrig gemacht! Zurück im beheizten Vorzelt wurde der Apéro verspiesen und eine Flasche Crémant geleert. Nach ein paar Runden Kupp mit taktischer Schwächung der Frauenmannschaft, war es auch schon Zeit für Kerzli Racelette. Der Abend endete wir der vorherige im beheizten Hotpot.

Auf der Rückfahrt traf in Biel das Erwartete ein: das Schalten funktionierte nicht mehr! Wir mussten Elsi vom Kreisel schieben, was zum Glück schnell ging, da es unmittelbar am Kreisel eine Tankstellte hatte. Der TCS war schnell zur Stelle und liess nicht lange mit der Diagnose auf sich warten. Es stellte sich heraus, dass das Problem nicht wie vermutet beim Getriebe, sondern bei der Kupplung lag. Da das Schalten nach der kurzen Abkühlung wieder möglich war, ging es weiter auf die Autobahn und von dort im vierten Gang zu der Garage von Marcel. Nachdem Elsi bei ihrem Wellnesshotel parkiert war, ging es für uns weiter an den Caravan Salon. Die Auswahl an brauchbaren Wohnmobilen war im Promillebereich, dafür gab es doch einige komische Besucher, die wir uns nur schwer in der Wildnis vorstellen können. Und dann gab es noch einen Besucher, der wollte doch tatsächlich mehr WC Papier fürs WoMo WC. Die arme Verkäuferin ärgert sich bestimmt heute noch, hihi!

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Ornans 2010 Jan 20

Donnerstag
Da Elsis Motor wieder einmal eine Wellness-Kur brauchte, mieteten wir auf einem Campingplatz ein Chalet, füllten den Smart mit dem Wichtigsten und klebten die Velos hintendrauf und machten uns auf den Weg. Der erste Stopp war auf der Vue des Alpes, wo die ersten beiden Caches warteten. Nach einigen weiteren Zwischenstopps erreichten wir das erste Highlight: der Géant in Pontarlier.

Landschaftlich ist das Tal der Loue viel schöner als wir dies erwartet hatten. Leider entsprach der Campingplatz in Ornans nicht ganz den Fotos im Internet, war aber trotzdem ganz in Ordnung. Vor allem das Chalet hat überzeugt, auch wenn die Sicht auf schneeverschneite Pisten fehlte, hehe. Als der Smart ausgeräumt und das Chalet eingereicht waren, nahmen wir den Einweggrill auf unserer Terrasse in Betrieb und machten uns ans Ausruhen.

Freitag
Am Freitag standen zwei kürzere Wanderungen auf dem Programm. Die Erste führte uns in eine Höhle und die Zweite an der Quelle der Loue vorbei tief ins wunderschöne Tal zu einem Geocache. Trotz des schlechten Wetters entschieden wir, unser Picknick an einem Aussichtspunkt zu genehmigen. Der Nebel beschränkte aber das Panorama auf knapp zwei Meter. Dafür war das Picknick umso leckerer. Nachdem wir unsere Vorräte für die nächsten Tage im Géant aufgefrischt hatten, stoppten wir noch beim Kanuverleih um ein Boot für den nächsten Tag zu reservieren. Leider waren alle Motoren bereits vergeben. Das Abendessen bestand aus einer grossen Menge Hackfleisch mit einigen Teigwaren und etwas Sauce.

Samstag
Das Wetter sollte auf den Nachmittag besser werden und so besuchten wir am Morgen den Decathlon, wo zur Zeit Ausverkauf war. Wider erwarten war der Einkauf recht günstig.

Am Nachmittag hatten wir zwei Kanus auf der Loue reserviert. Als wir feststellten, dass sie uns alleine und ohne Helm die reissenden Fluten runter schicken wollten, war es fürs Umkehren schon zu spät. Die Fahrt machte riesig Spass! Vor allem die Stromschnellen mit und ohne Rutschbahn waren lustig. Das nachfolgende Paar sorgte für Unterhaltung und einige Staus auf den Stromschnellen.

Zurück bei unserem Chalet nahmen wir unseren Einweggrill in Betrieb und genossen einige grosse Stücke Fleisch. Am späten Abend machten Simon und Andy noch einen kurzen Zwischenstopp auf dem Nachhauseweg von der Normandie.

Sonntag
Am Sonntag packten wir unsere sieben Sachen und machten uns auf den Heimweg.

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Sattelegg 2010 Jan 20

Nachdem wir mit Nik‘s Eltern die drei Seen befahren und das super Wetter genossen hatten, machten wir uns auf den Weg durch den Freitag-Feierabend Verkehr zur Sattelegg. Wir trafen kurz vor dem Eindunkeln in der Sattelegg ein und konnte so noch ein paar wage Blicke auf die wunderschöne Landschaft werfen. Nachdem wir uns eingerichtet und alle Anwesenden begrüsst hatten, setzten wir uns ans Feuer und machten das, was wir an VW-Bus-Treffen am Feuer immer machen.
Am Morgen wurden wir ziemlich abrupt von der Sonne geweckt und mit schlaftrunkenen Augen genossen wir den herrlichen Morgen und das SUPER Panorama. Wir bauten unseren Frühstückstisch zu vorderst an der Parkplatzkante auf und genossen den milden Morgen mit einem leckeren Z’morgen, während wir langsam von den Tagestouristen eingeparkt wurden.

Nun war es Zeit für eine kurze Wanderung auf den nächsten „Hoger“, von wo aus wir Blick auf das östliche Alpenpanorama, die Zentralschweizer Berge und den Züri-und Sihlsee hatten. Pünktlich zum Zmittag waren wir zurück und konnten uns dem regen Treiben auf dem Treffen und dem angrenzenden Parkplatz widmen.
Nach dem Apéro und dem Eintreffen der Fiat-Lux war es Zeit, den Grill anzuwerfen und Luft in die Gläser zulassen. Natürlich gab es wieder ein Feuer und wir machten auch diesen Abend, was wir immer machen.

Der nächste Morgen meldete sich wie der letzte mit einigen hunderttausend Watt Licht direkt von vorne und ungebremst durch den kleinen Spalt im Vorhang. Nachdem wir erneut das schöne Wetter und das super Panorama genossen hatten, wartete bereits das Zmorgenbuffet im nahen Restaurant auf uns. Das Zmorgenbuffet war der Hammer und es lohnt sich nur schon wegen dem Buffet, auf die Sattelegg zu fahren. Kurz vor dem Platzen wurde es Zeit, die Aufmerksamkeit vom Buffet weg auf den Parkplatz zu verschieben, denn dort startete das nächste Schauspiel. Parken ohne Hirn und Weitsicht. Es tat sich einmal mehr der Abgrund der menschlichen Dummheit auf.

Nachdem wir uns (vom vielen Lachen und Essen) erholt hatten, mussten wir leider schon packen und uns auf den Weg nach Hause machen. Unterwegs gab es noch einen kleinen Zwischenstopp bei Simones Eltern, aka Fiat Lux.
Die Sattelegg war für uns sicher das beste Treffen in dieser Saison. Danke Renato fürs Organisieren! Wir kommen das nächste Mal sicher wieder!

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