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Archive for the Category "Weekends"

Ostern 2010: Elsass und Schwarzwald Jan 20

Nachdem Elsi vom Carroserist zurück war, musste alles wieder eingeräumt und Elsi für die neue Saison startklar gemacht werden. Leider blieb einiges auf der Strecke und das Austauschen des Teppichs im Cockpit erwies sich als etwas heikel bis ungeeignet.

Ostern starteten wir mit dem traditionelle Eiertütschen am Freitag beim PAK im Garten. Nachdem wir uns gestärkt hatten, machten wir uns auf den Weg ins Elsass. Kurz vor Basel bekamen wir das genaue Ziel von Piisli und Luna per SMS mitgeteilt. Sie warteten bereits auf dem Campingplatz in Colmar auf uns, da sie bereits am Vorabend gestartet waren und sich schon Strasbourg angesehen hatten. Nach einem ausgiebigen Apéro gab es, wie in der „Büssli-Szene“ üblich, Kerzli-Racelette. Bis spät in die Nacht leerten wir die flüssigen Vorräte aus unseren Kühlboxen.

Am nächsten Morgen stoppten wir im Decathlon in Colmar, wo wir uns mit zahlreichen Outdoor Artikeln zu günstigen Preisen eindeckten. Der Decathlon war zwar um einiges kleiner als der bei Mulhouse, aber der Ausflug hat sich trotzdem gelohnt. Nachdem wir uns mit neuen Essensvorräten versorgt hatten, ging es weiter zum Affenberg, wo wir nach dem Besuch der Berberaffen auch eine Mittagsrast einlegten.

Zurück in Colmar stand ein Bummel durch die Stadt auf dem Programm und natürlich stärkten wir uns dabei mit einem Bier in einer „Gartenbeiz“. Zurück auf dem Campingplatz widmeten wir uns dem Apéro und starteten die Grills. Auch in dieser Nacht plünderten wir bis spät in die Nacht die Kühlboxen.
Am Ostersonntag packten wir unsere 7 Sachen und machten uns auf den Weg zum Titisee. Nebst einer kleinen Tank-Odyssee und einem Elefantenrennen zwischen Piisli und Luna war die Fahrt ereignislos. Yves hatte übrigens die weniger harten Eier und ging vom Gas.

Auf dem Campingplatz Sandbank suchten wir uns einen Flachen Panorama-Platz und bauten unsere regensichere Wagenburg auf. Da wir alle Hunger hatten, machten wir uns auf den Weg ins Camping Restaurant, wo wir für wenig Geld viel Fleisch, Frites und Bier erhielten. Wir blieben fast den ganzen Nachmittag und einige etwas zu lange (der arme Yves war nachher völlig blank!). Nach dem Abendessen genossen wir bis spät in die Nacht die letzten flüssigen Vorräte und nach einem kurzen Abstecher ins Restaurant war es Zeit fürs Bett.

Am nächsten Morgen war alles weiss, denn es hatte in der Nacht ein paar Millimeter Schnee gegeben. Wir demontierten unsere Wagenburg und machten uns auf den Heimweg. Nach einem kleinen Kaffee & Pinkelstop bei Piislis ging es sehr müde nach Hause.
Obwohl das Wetter etwas besser hätte sein können, haben wir das verlängerte Weekend mit Piisils und Lunas sehr genossen und freuen uns schon aufs STF.

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Elsass zum 4. Jan 17

Mit Karins Mami ging es an diesem Weekend ins Elsass. Elsi durfte zu Hause bleiben und sich ausruhen. An ihrer Stellen haben wir uns eine Unterkunft bei Pierre & Vacances in Eguisheim reserviert.

Am Freitag abend ging es auf direktem Weg nach Eguisheim, wo wir nach dem Zimmerbezug sofort im Städtchen nach einer geeigneten Verpflegungsstelle suchten und auch fanden.

Am nächsten Tag stand der Besuch von Colmar auf dem Programm. Das hübsche Städtchen erschien unter der Nebeldecke ein wenig trist. Der Flammkuchen schmechte aber dennoch. Auf der Rückfahrt gab es einen längeren Stopp im e’leclerc. Nach einem Powernapp war es auch schon wieder Zeit für einen Besuch in der lokalen Gastronomie.

Das Sonntagsprogramm führte uns der Weinstrasse entlang durch die Rebberge nach Norden mit Stopp in Kaysersberg, Riquewihr und Ribeauvillé. In Riquewihr gab es eine längere Mittagsrast, denn wir fanden ein super Restaurant, wo wir einmal mehr vorzüglich speisten! Zurück in Eguisheim beschlossen wir, uns das Apéro von den Winzern im Ort sponsern zu lassen und degustierten zahllose Elsässer Weine. Natürlich haben wir auch einige nach Hause genommen. Zurück in unserem Luxusappartment kämpften wir uns durch einige Flaschen Wein und lokale Spezialitäten.

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Swiss Travel Festival 2010 Jan 17

n diesem Weekend stand das Swiss Travel Festival auf dem Programm. Bevor wir uns auf den Weg nach Meierskappel machten, stoppten wir noch bei Marcel, unserem Mech, der an diesem Weekend ein Garagenfest hatte. Der Besuch hat sich gelohnt, denn Nik gewann einen Subwoofer. Aber was machen wir nun damit?!?

Danach ging es über die Autobahn nach Meierskappel. Bei unserem Eintreffen bestand schon eine beachtliche VW-Bus-Wagenburg. Wir suchten uns eine angenehme Ecke und begrüssten die Anwesenden. Kurz darauf trafen auch Simone, Andy und Nero mit ihrem als Wohnmobil getarnten VW Bus ein.

Wie immer am Freitagabend gab es Kerzli-Raclette und reichlich Flüssigkeit. Nach dem Eindunkeln wurde Rolfs Feuerkorb in Betrieb genommen und wir sassen bis tief in die Nacht ums Feuer.

Am nächsten Morgen starteten wir mit einem ausgiebigen Frühstück in den Tag und schauten uns zahlreiche Vorträge an. Im Gegensatz zum letzten Jahr waren die Vorträge und Workshops sehr enttäuschend. Einzig der 1.Hilfe Workshop machte Lust auf mehr. Zum Glück konnte das Nachtessen den Tag retten. Nach dem Niks Faserpelz einige Brandlöcher mehr hatte, war es Zeit ins Bett zu gehen.

Am Sonntag standen die Vorträge über den Westen der USA und Bhutan auf dem Programm, doch auch diese Vorträge konnten uns nicht aus den Socken reissen, obwohl es zum Teil super Foto hatte und diese Gebiete bei uns auf der Besuchs-Wunschliste stehen.

Wir packten am späteren Nachmittag unsere sieben Sachen zusammen und machten uns auf den Heimweg. Wir genossen das Weekend sehr und lernten auch einige neue freundliche Gesichter kennen.

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Brienz 2009 Jan 20

Freitag
Abendstimmung über dem BrienzerseeNachdem wir uns im Coop mit den nötigen Nahrungsmitteln eingedeckt und auch Toni eingeladen hatten, ging es los Richtung Brienz. Vom Camping Aaregg haben wir schon viele schöne Fotos gesehen und er wurde uns auch von Anderen empfohlen. Als wir ankamen, stellte sich heraus, dass bis auf zwei Plätzchen der Platz voll war. Es war zwar nicht gerade das, was wir uns unter einem lauschigen Plätzchen vorstellen, aber das ist nun mal das Problem in der Hochsaison.

Als wir uns häuslich eingerichtet hatten, packten wir unsere sieben Sachen und machten uns auf den Weg ans Seeufer, wo wir an einem lauschigen Plätzchen grillten und Luft in Weissbierglässer liessen. Als es dunkel wurde, genossen wir noch den freien Blick auf die Sterne und die zahlreichen Sternschnuppen. Leider sind noch nicht alle Wünsche in Erfüllung gegangen.

Samstag
Am Samstag haben wir ausgeschlafen und nach einem ordentlichen Frühstuck brachten wir Toni auf Cache der ersteden Zug. Wir genossen die kurze Schifffahrt über den See zu den Giessbachfällen trotz der vielen Leute. Bei den Giessbachfällen suchten und fanden wir unseren ersten Geocache. Unser Hunger stillten wir mit überteuerten und versalzenen Crepes, bevor wir zu Fuss zum Camping zurückliefen.

Nach einer kleinen Siesta grillten wir ein Söili-Filet und holten uns noch ein paar Pommes Frites vom Restaurant. Den Abend liessen wir am See mit einer guten Flasche Wein ausklingen.

Sonntag
cache der zweiteAm Sonntag morgen machten wir uns nach dem Frühstück zügig ans Zusammenpacken, doch leider wurden wir von einem sehr kommunikationsfreudigen deutschen Velotourist etwas im Zeitplan nach hinten gedrängt. Wir schafften die Abreise dann doch noch und auf dem Weg nach Hause machten wir noch drei Stopps, um ein paar Geocaches zu heben. Zuhause musste Elsi dann für das Spritzen ausgeräumt und all ihre Kleber entfernt werden. Wie sich später herausstellte, war das die einfache Arbeit…

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Elsass 2009: Karin’s Geburtstag Jan 17

Letztes Wochenende waren wir ein paar Tage im Elsass. Am Donnerstag Abend gab mir Nik drei Couverts. Nachdem ich das Couvert mit dem Blümchen ausgewählt hatte, ging es los. Im Couvert stand der Name des ersten Campingplatzes: Les Sources. Das sagte mir natürlich nicht viel. Als es dann aber Richtung Basel ging, wurde mir klar, dass wir ins Elsass fuhren. Dort wollte ich schon lange einmal hin und Nik hat mich nun zu meinem Geburtstag mit einem tollen Wochenende in dieser schönen Region überrascht. Zuerst ging es auf der Route des Vins nach Colmar, welches wir per Touristenzug erkundeten. Wieder auf der Route de Vins ging es weiter zur Haut-Königsbourg. Eine schöne Burg! Auf der Route de Crêtes entdeckten wir eine Silbermine, die erst dieses Jahr als Musem eröffnet wurde. Interessant und vielfältig gemacht, verbrachten wir über 2 Stunden in diesem „unter Tag“ Museum. Den Geburtstags-(Flamm)Kuchen gab es auf einem hübschen Campingplatz direkt am See. Selbst der Regenschauer nach dem Znacht konnte unsere Freude über einen weiteren schönen (Geburts)Tag nicht dämpfen. Auf dem Nachhauseweg entdeckten wir dann Decathlon, unser neues Lieblingsgeschäft. Da wir über 2 Stunden mit Shoppen verbrachten, kamen wir in Basel und Egerkingen kurz in den Stau und daher relativ spät nach Hause. Dort erwartete mich eine grosse Überraschung: die ganze Wohnung war dekoriert und ein feines Znacht erwartete uns. Alt werden ist gar nicht so schlecht 😉 Alles in allem ein super Wochenende und ein gaaaanz schöner 30. Geburtstag!

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Pfingsten 2009 Jan 17

Wie jedes Jahr sind wir an Pfingsten nach Saignelégier campen gegangen.

Am Samstag Mittag ging’s nach Gumois zum Fisch essen. Ich muss dem Wirt mal einen Tipp geben, dass es auch Rindsfilet und Kartoffegratin gibt.

Sonntag Abend gab’s das obligate Fondue über dem Feuer. Lecker und immer lustig.

Man sieht sich nächstes Jahr am selben Ort.

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Auffahrt 2009 Jan 17

Wir genossen das herrlich Wetter und die wunderschöne Landschaft entlang des Doubs auf schweizer und französicher Seite.

Die ersen beiden Nächte verbrachten wir auf dem Camping La Tariche. Natürlich stand auch ein Bummel durch St. Ursanne auf dem Programm, sowie eine Wanderung entlang des Doubs.

Geendet hat der Ausflug in Les Fuvette am Lac de Saint Point(F).

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Swiss Travel Festival 2009 Jan 17

Vom 24.bis am 26. April waren wir am Swiss Travel Festival. Es gab einige sehr spannende Vorträge:

Mit einem auf Altöl umgebauten Mercedes Benz Jahrgang 1981 vom Nordkap bis nach Sydney.
Mit dem Posttöffli „Lucy“ über die Route 66.
Mit dem LandCruiser um die Welt

Zum ersten Mal trafen wir auch auf andere Mitglieder vom VWBusForum. Die Abende ums Feuer waren extrem gemütlich und wir waren erstaut wie weit verbreitet die Kerzli-Raclette-Öfelis sind.

Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr.

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Dresden 2009 Jan 17

Angefangen hat unsere Reise in den Osten gar nicht gut! Als unser Flug von Zürich nach Frankfurt auf später verlegt wurde, haben wir die Mitarbeiter unserer ehemals nationalen Fluglinie zweimal freundlich darauf hingewiesen, dass wir den Anschlussflug nach Dresden verpassen werden. Sie sollten uns doch auf den Direktflug umbuchen, der zwar auch Verspätung hatte, aber eben von Zürich direkt nach Dresden fliegt… Die Antwort der licht- und arbeitsscheuen Mitarbeiter war: Das Operationscenter in Fankfurt hat alles im Griff und die werden sich schon melden, falls es nötig wird. In Frankfurt bekamen wir anstelle eines Weiterfluges dann halt ein Zimmer im Intercity Hotel.

Donnerstag
In Dresden wurden wir von Tonis Mutter abgeholt und zusammen gingen wir zuerst einmal Frühstücken. Gestärkt konnten wir dann den Stadtbummel in Angriff nehmen. Das Stadtzentrum von Dresden wurde am 13. Februar 1945 durch den alliierten Luftangriff fast vollig zerstört. Fast 50 Jahre standen die Ruinen als Erinnerung mitten in der Stadt. Nach der Wende wurden die meisten historischen Gebäude nun neu aufgebaut.

Die Innenstadt ist eine sehr schöne Mischung aus renovierten Gebäuden im barock und renaissance Stil und modernen Gebäuden. Das Grüne Gewölbe und die Frauekirche haben wir uns von innen und aussen angesehen, die Semperoper, der Zwinger, der Kulturpalast, die Hofkirche und all den Resten nur von aussen. Wir mussten ja etwas für unseren nächsten Besuch übrig lassen!

Das Nachtessen gab es im Sophienkeller. Wir wissen nun, wieso ein Amerikaner namens Obama auch dorthin ging. Ein Besuch dieses riesigen Gewölbes lohnt sich nicht nur wegen dem sehr guten Essen, sondern auch wegen der Innendekoration.

Freitag
Nach den kulturellen Höhepunkten vom Vortag standen heute die landschaftlichen Reize auf dem Programm. Es startete mit dem Sachsenstein, welcher Nik viel zu hoch war, aber auch er hat’s bis oben geschafft! Das Mittagessen wurde auf dem Papststein serviert wo es nicht nur sehr gutes Essen, sondern auch eine super Aussicht gab. Weiter ging’s Richtung Bastei wo wir mit der Fähre ans andere Ufer mussten. Nach einem kurzweiligen Aufstieg mit zahlreichen Aussichtspunkten besuchten wir die Felsenburg bevor es über die bekannte Steinbrücke zum Aussichtspunkt weiter ging. Bei Bier und Kuchen konnten wir uns vom Aufstieg erholen und Nik sich von den schwindelerregenden Höhen.

Für den Abend hatte Toni Tickets für die Felsenbühne Rathen organisiert. Das Wetter meinte es nicht so gut mit uns und kurz vor der Pause setzte Regen ein. Bis anhin dachten wir immer Romeo und Julia sei eine Tragödie, doch in der durch das Wetter stark gekürzten (lustigen) Version gab es am Ende ein Happy End: Romeo und Julia haben geheiratet und niemand musste sterben! Geht doch.

Samstag
Nach einem ordentlichen Frühstuck ging es nach Meissen in die Porzellan Manufaktur. Die handwerkliche Leistung ist beeindruckend, aber die Resultate vertragen sich weder mit unserm Portemonnaie noch mit unserem Geschmack. Nach dem obligaten Stop für Kaffee und Kuchen mit echtem Meissner Porzellan ging es weiter zum Schloss Wackerbarth. Nach einer Führung durch die Erlebniswinzerei konnten wir noch den hier produzierten Wein kosten. Der Wein ist vielversprechend, doch richtig überzeugt hat er uns nicht und so wurden wir von hohen Investitions-Kosten verschont.

Zum Nachtessen ging es in die nahe Tschechei. Wie versprochen war des Essen sehr gut und das Wetter zeigte sich Zinnwald typisch – „chaut und gruusig“. Die Tschechei sollten wir aber wohl trotzdem auf die „To-See“-Liste stellen.

Sonntag
Leider ging es schon wieder nach Hause. Im Gegensatz zum Hinflug klappte der Rückflug problemlos. Bei der Einreise war der Zöllner in Zürich am Bubble-Games spielen und wollte nicht abgelenkt werden.Schade, denn für einmal hatten wir nichts, aber auch gar nichts zum Schmuggeln dabei!

Wir haben die Zeit bei den Freytags in Dippodiswalde sehr genossen. Gegessen haben wir viel und sehr gut; diie Leute und Landschft rund um Dresden haben uns positiv überrascht und wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch!

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VW-Bus Treffen Schwarzsee 2009 Jan 17

Freitag, 25.09.2009
Feuer & BierAm Freitag nachmittag ging es direkt von der Arbeit ans letzte VW-Bus Treffen der Saison nach Schwarzsee. Nach einem kleinen Stopp beim Bauhaus, wo wir uns mit Juan trafen, ging die Fahrt weiter durchs Friburgerland Richtung Schwarzsee.

Auf dem Gelände angekommen, wurden wir vom Ordnungsdienst direkt zu unseren Freunden vom VW-Bus-Forum eskortiert. Einige Gesichter kannten wir schon, einige kannten wir nur vom Lesen. Vollmond hatte bereits am Vortag den besten Platz auf dem Gelände reserviert und die Plane war auch schon über die Mitte der Wagenburg gespannt worden. Der Grill war schon auf Betriebstemperatur und das erste Bier wurde uns angeboten. Kurz: der perfekte Empfang.

Nachdem noch ein paar weitere Forums-Büssli eingetroffen waren, ging das grosse Grillen los und auch die Feuerschale wurde in Betrieb genommen. Wir sassen bis in die Morgenstunden um das Feuer und genossen die gute Stimmung und ein paar Biere.

Samstag, 26.09.2009
Da fehlt mir noch etwas KleingeldNachdem wir uns geduscht und gestärkt hatten, machten wir uns auf Entdeckungsreise über das Gelände. Wir konnten alle möglichen Arten von Büsslis bestaunen, von welchen es einige sehr schöne Modelle gab und wir konnten auch ein paar neue Ideen für unser Elsi sammeln. Zum Mittagessen kochte Steph ein feines Ragout mit Kartoffelstock.

Am Nachmittag zwängten wir uns zu elft in „Mykolegs“-T2, um am anderen Seeende die Sommerrodelbahn auszuprobieren. Die Rodelbahn war ein für uns noch unbekanntes Einschienen-System. Wir konnten für 9 Fr. zweimal fahren, aber die Bahn ist nicht wirklich der Hammer und die Fahrt war recht ruppig und trotz Vollgas kam nicht so richtiges Rodelfeeling auf. Für die Rückfahrt stoppten wir kurzerhand einen T4 der ans Treffen fuhr und so waren wir in ein paar Minuten wieder zurück.

Am Abend gab es das traditionelle Candlelight Raclette. Nach dem Essen gab es ein Feuerwerk und wir genossen auch an diesem Abend bis spät in die Nacht das gesellige Zusammensein rund ums Feuer.

Sonntag, 27.09.2009
Am Sonntag nutzten wir nochmals die Gelegenheit, um etwas auf dem Gelände herumzuspazieren und die vielen Busse zu bestaunen, bevor wir uns ans zusammenräumen machten.

Forums-BüssliAn der Preisverleihung bekam das Forum noch den Pokal für den grössten anwesenden Club. Naja, eigentlich sind wir ja kein Club, aber den Pokal haben wir trotzdem genommen. Nach dem Mittagessen stellten wir alle noch anwesenden Forums-Busse in einem Halbkreis auf und machten noch einige Fotos. Anschliessend machten wir uns im Konvoi auf den Heimweg. Wir genossen die Aussicht auf die Büsslis von der hintersten Position aus.

Der VW Bus Club Bern hat sehr viel Arbeit in das Treffen gesteckt und so hat aus unserer Sicht alles perfekt geklappt. Eigentlich schade, dass dies das letzte Treffen am Schwarzsee gewesen sein soll. Uns hat es auf jeden Fall sehr gefallen und wir würden uns auf ein weiteres Treffen freuen.

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