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Archive for the Category "VW-Bus"

Herbstferien 2013: Dolomiten & Engadin Jan 18

In diesem Herbst hatten wir leider nur eine Woche Ferien. Das Programm war ehrgeizig, denn wir wollten in die Dolomiten auf den Caravan Park Sexten und nachher noch ein paar Tage ins Engadin. Gestartet hatten wir unsere Ferien am VW-Bus Treffen am Schwarzsee. Danach ging es mit einen kleinen Übernachtungsstop in Sterzing direkt auf den Caravan Park.

Die wenigen tage in den Dolomiten haben wir sehr genossen und auch eine Ausflüge gemacht. Leider ging die Zeit viel zu schnell vorbei und wir mussten das Wellness Paradies verlassen. Via Stilfserjoch und Livino gings ins Engadin wo wir auf dem Camping in Silvaplana direkt am See noch die restlichen Tage verbrachten.

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Bretagne 2013 Jan 17

Diesen Sommer ging es für vier Wochen in die Bretagne. Die Anreise ging mehrheitlich auf Hauptstrassen quer durch Frankreich zum Mont Saint Michel. Nachdem wir Frankreichs Sehenswürdigkeit Nr. 2 trotz Streik besichtigt hatten, genossen wir ein paar ruhige Tagen am Meer bis Eva, Debbie und Tim eintrafen.

Die Reise führte uns weiter entlang der wunderschönen Küste, welche uns sehr an Schottland und Irland erinnerte. Einfach das Wetter war viel wärmer und das Meer lud zum Baden ein. Die zwei Wochen mit den „Maintainers“ vergingen wie immer wie im Fluge. Der Schwerpunkt lag eher auf der kulinarischen Seite als auf der kulturellen…

Nachdem die Maintainers abgereist waren, konnten wir noch 2 Tage am Meer entspannen, bevor es via Loire und Jura nach Hause ging.

Obwohl wir schon zahlreiche Male in Frankreich waren, gab es für uns doch Einiges, dass uns neu war und uns zum Staunen brachte:

  • Am Sonntag kann man in Frankreich mit einer ausländischer Kreditkarte nicht Tanken
  • Wenn die Tour de France kommt, blockieren zuerst hunderte von WoMo’s die Strecken bereits mehrere Tage im Voraus und danach die Polizei die Strecke für den ganzen Tag
  • Bretonische Schiffe haben Räder und können auf der Strasse fahren. Logischerweise brauchen sie deshalb auch keinen Hafen sondern eine Garage
  • Es gibt immer freie Parzellen am Meer, auch wenn der Camping voll ist und die Leute an der Rezeption hartnäckig das Gegenteil behaupten. Man muss nur dreimal nachfragen. Und mit der Nummer der leeren Parzelle antraben 😉
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    Pfingsten 2013: Jura Jan 17

    Same procedure as every year… in Saignelegier.

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    Auffahrt 2013 Jan 17

    Dieses Jahr haben wir uns über Auffahrt ein Plätzchen auf dem SPA-Camping in Seelbach reserviert und hatten vier ruhige Tage geplant. Dank Facebook kam es anders…

    Unsere Bilder von Weissbier und Bretzeln lösten in England solchen Neid aus, dass sich die Great Maintainers spontan auf den Weg Richtung Seelbach machten und am Freitag Abend eintrafen. Am Samstag machten wir eine kleine Velotour mit Jausestopp und ein paar Geocaches. Anschliessend ging es noch mit dem Auto zum Sommerrodeln. Und Saunieren mussten wir ja auch noch! Am Sonntag war es nach drei Tagen mit zahllosen Weissbieren und Bretzeln leider Zeit fürs Abschied nehmen.

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    Frühling 2013: Burgund Jan 17

    Wir hatten mit dem PAK und Urs abgemacht, dass wir Kusis 40. Geburtstag auf einem Hausboot feiern würden. Für uns war klar, dass wir bereits eine Woche früher anreisen und noch etwas das Burgund unsicher machen würden.

    Das Wetter war in der ersten Woche typisch für diesen Frühling: nass und kalt. Auf dem ersten Camping im Jura hatte es sogar noch Schnee! Trotz des schlechten Wetters hatten wir eine gute Zeit und die Woche ging viel zu schnell vorbei. Vielleicht lag es daran, dass wir die Zeit nutzten, endlich einmal nichts zu tun. Ausser zu entspannen!

    Kaum hatten wir unseren Starthafen Joigny erreicht, bekamen wir ein SMS von Andrea: der Hafen wurde infolge Hochwasser geschlossen und uns wurde ein Hafen weiter südlich als Start-Basis zugewiesen. Nachdem die Wäsche endlich trocken war, machten wir uns sofort auf den Weg Richtung Süden.

    Das Wetter in der 2. Woche war super und erst am letzten Tag, nachdem wir unser Boot abgeben hatten, setzte starker Regen und zum Teil sogar Schnee ein. Aber zuerst zum Bordleben. Die Hausbootferien hatten wir uns alle etwas weniger stressig vorgestellt. Da wir täglich zahlreiche Schleusen passieren mussten, waren wir doch mehr beschäftigt als erwartet. Die Fahrt auf den Kanälen rund um Dompierre-sur-Besbre war aber sehr schön und wir waren sicher nicht das letzte Mal auf einem Kanal!

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    Frühlingsferien 2012: Südfrankreich Apr 16

    Diesen Frühling trafen wir uns mit Karins Eltern, die ein WoMo gemietet hatten in der Ardèche. Auf der Hinfahrt machen wir noch einen Übernachtungsstop auf Blasieux einem alten französischen Landgut, das der Familie einer Arbeitskollegin von Karin gehört.

    Da das Wetter zu nehmend schlechter wurde, verliessen wir die Ardèche Richtung Süden aber nicht ohne das wir zwei kürzere Kanufahrten machen könnten. Nach einem Stopp am Pont-du-Gard und in Baux-les-Alpilles trafen wir in Port-Saints-Louis aufs Meer. Von nun an gings Richtung Westen bis nach Agde. Natürlich machten wir unterwegs in les Saintes-Maires-de-la-mer, la Grande Motte und in Marseille Plage eine Tage halt. Mit La Grand Motte hatten Karin und ihre Eltern nach mehr als 10 Jahren ein Wiedersehen und glücklicherweise war das Essen im Yachtklub immer noch ausgezeichnet.

    In Agde mussten wir wieder mal nach Hause während Karins Eltern weiter tuckern konnten. Das Wetter hatte leider nicht immer ganz mitgespielt und so dürfen wir sicher bald die Georges d’Archèdes komplett im Kanu machen. Wir freuen uns schon jetzt.

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    Saisonende 2012: Les Cerneux Jan 16

    Wie jedes Jahr machten wir uns am letzten Oktober-Wochenende mit Simone und Andy auf den Weg nach Les Cerneux im Jura. Dass der Wetterbericht nicht so gut war wussten wir zwar, aber dass es vom Freitag abend bis am Sonntag ununterbrochen Schneite, war dann doch etwas überraschend. Umso mehr genossen wir das Baden im Hotpot und das beheizte Vorzelt, wo es witterungsbedingt Fondue und Raclette gab.

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    Herbst 2012: Europe-Van-Tripp Jan 16

    Die Herbstferien verbrachten wir mit Eva, Debbie und Tim. Wir trafen die drei auf dem Campingplatz Schwarzwälder Hof. Da es für Karin’s Eltern auch der Start in die WoMo Ferien war, begleiteten sie uns bis in den Schwarzwald.

    Nachdem wir uns so richtig in der Wellnesszone entspannt hatten, ging es richtig Süden. Zuerst quer durch den Schwarzwald und danach entlang dem Bodensee und Rhein ins Tessin via San Bernadino. Im Tessin wartete das schlechte Wetter auf uns und so machten wir uns bereits am nächsten Morgen auf den Weg nach Monza. Nachdem wir das Gaskabel bei Elsi ersetzt hatten (zum Glück haben wir nun immer ein Ersatzkabel dabei!). In Monza strandeten wir vor einem geschlossenen Campingplatz. Nach ein paar Fragen durften wir direkt neben der Rennstrecke übernachten und hatten dort, keine 30m von der Ascari Kurve entfernt, sogar Strom. Am nächsten Tag lärmten die Formel 3 Autos bei ihrem Training wie die Grossen! Bevor es nach Florenz weiterging, erkundeten wir noch den Naturpark, der die Rennstrecke umgibt. In Florenz nutzen wir Geocaching als Stadtführer und kamen so an den meisten bekannten und eher unbekannten Sehenswürdigkeiten vorbei. Leider war es dann auch schon wieder Zeit Richtung Norden zu fahren. Beim schiefen Turm von Pisa machten wir einen kurzen Stopp, bevore wir in Cinque Terre zwei faule Tage am Meer verbrachten. Einen kurzen Stopp gab es dann auch im überraschend hübschen Verona. Am Gardasee verbrachten wir wiederum zwei Tage und entspannten uns am Pool und im See. Nach einem Zwischenstopp auf dem Stilfserjoch (wo es die besten Hotdogs gibt!) ging es ins Engadin und nach Livigno. Mit einem Stadtbummel in Bern schlossen wir diese schönen Ferien mit unseren Englischen Freunden ab.

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    Swiss Travel Festival 2012 Jan 16

    Auch dieses Jahr machten wir uns bei herrlichem Wetter auf den Weg nach Meierskappel. In Meierskappel trafen wir auf eine riesige VW-Bus Wagenburg und zahlreiche bekannte Gesichter. Bis auf eine Ausnahmen waren die Vortrage eher mager und so hatten wir genügend Zeit für Käse schmelzen, Spareribs grillen und Bier trinken. Das Wochenende ging leider viel zu schnell vorbei aber das nächste Jahr kommt bestimmt und immer mit der Hoffnung, dass die Vorträge nächstes Jahr besser werden.

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    Sommer 2011: Irland & Wales Jul 16

    Unsere Irlandferien starteten am Freitagabend. Erstes Zwischenziel war der Womo-Stellplatz bei der Saline Royale, bevor es über Paris (mit einigen Shopping-Stopps) nach Honfleur ging. Die Fahrt entlang der Küste war geprägt von super Wetter. D-Day Erinnerungen sind allgegenwärtig und so kamen wir nicht um den Besuch der einen oder andern historischen Stätte herum, bis wir in Cherbourg auf die Fähre fuhren.

    Die Überfahrt nach Irland war wie für uns üblich sehr ruhig und als wir in Rosslare ankamen, erwartete uns nebliges irisches Wetter. Wir entschieden uns den ersten Tag langsam anzugehen und wählten den Hookhead als unser erstes Tagesziel auf der Insel. Das Wetter klarte schnell auf und wir hatten einen wunderschönen ersten Abend. Am nächsten Morgen, bevor wir losfuhren, hatten wir leider noch Kontakt mit ein paar sehr aufgestellten und kommunikationsfreudigen WoMo-Schweizern. Was uns eigentlich komisch hätte vorkommen müssen. Wir bekamen zahlloseTipps für „Must-see“ und änderten dadurch etwas unsere Reiseroute für die nächsten Tage. Der Abstecher nach Killkenny und den Rock of Cashel über die „landschaftlich einmalige Strecke“ hätten wir uns schenken können und so vergassen wir ganz schnell die guten Tipps, die wir erhalten haben. Nach diesem frustrierenden Abstecher entschieden wir uns, als nächstes etwas für unser Gemüt zu tun und besuchten die Jameson Whiskeybrennerei. Die Führung war ganz nach unserem Geschmack, denn es gab reichlich zu degustieren.

    Da das Wetter sich verschlechterte, entschieden wir uns bis nach Crookheaven zu fahren und die Nacht dort auf dem Parkplatz vor dem Pub zu verbringen. Man sollte ja nicht im angetrunkenen und voll gefressen Zustand fahren… Auf dem Weg zum Mizenhead am nächsten Morgen gab Käthy unverhofft ihren Dienst auf und wir mussten ab nun ohne elektronische Führung durch Irland reisen.

    In den nächsten Tagen absolvierten wir die Ringe Beara, Dingle und Kerry. In Folge des schlechten Wetters nicht der „normalen“ Reihenfolge, sondern so, dass wir sobald das Wetter wieder besser wurde, wir mit dem Schiff auf die Skellig Islands fahren konnten. Die Skellig Islands waren trotz der etwas ruppigen und nassen Rückfahrt sicher eines der Highlights unserer Irland Rundreise. Da machte es auch nichts aus, dass wir drei Tage auf dem gleichen Camping verbringen mussten, zumal der Campingplatz von Mortimer wohl der mit Abstand „heimeligster“ Camping Irlands ist. Und wir immer Meeranstoss hatten.

    Das nächste touristische Ziel waren die Cilffs of Moher, wo wir einen Schweizer T3 und amerikanische Hard-Core Camper trafen und einem gemütlichen Abend auf dem Parkplatz verbrachten. Witzig waren die Jugendlichen, die mit dem Hartschalenkoffer(!) dem Trampelpfad auf den Klippen entlang trampten. Am nächsten Tag ging es durch die Buren weiter nördlich. Da die Zeit langsam knapp wurde beschlossen wir, auf direktem Weg nach Enniskillen zu fahren. Nach dem Besuch der Marble Arche Cave gestatten wir uns einen freien, sonnigen Tag am Upper Loch und am nächsten Tag befuhren wir das Loch mit einem Boot. Kanalbootferien haben wir auf jeden Fall auf unsere Wunschliste gesetzt.

    Die folgenden Tage verbrachten wir an der irischen Nordküste und besuchten die Touristen Magnete Giant Causeway und Rope-Bridge. Danach ging es entlang der Küste via Belfast mit Zwischenstopp in Newgrange nach Dublin. Nach einem Stadtbummel und dem Besuch der Guiness-Brauerei mussten wir weiter Richtung Süden wo wir die Fähre nach Wales nehmen wollten.

    In Wales trafen wir Eva, Tim und Debbie. Sie hatten ein „Semi-by-the-Sea“ mit Whirlpool und Meerblick in Pendine reserviert. Von dort aus erkundeten wir in den nächsten Tage Süd-Wales. Nach diesem „Wellness“-Urlaub in Wales mussten wir uns leider bereits auf den Heimweg machen. Wir übernachteten noch einmal in Thatcham bei Debbie und Tim und machten einen kleinen Shopping-Ausflug nach Basingstoke. Als es Zeit wurde, uns zu verabschieden und uns auf den Weg zur Fähre zu machen, streikte Elsi! Das Gaskabel war gerissen und wir mussten trotz Tims Bemühungen auf AA warten, die das Kabel dann schnell geflickt hatten. Leider war unsere Fähre bereits vor langer Zeit abgefahren. Zum Glück gibt’s in Dover jede Menge Fähren und wir schafften es mit der letzten für diesen Tag doch noch zurück auf den Kontinent. Die Rückfahrt via Belgien und Luxemburg verlief ohne nennenswerte Zwischenfälle und so trafen wir wohlbehalten wieder zu Hause ein.

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