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Auffahrt 2012: Seelbach Jan 16

Nik war sich nicht ganz sicher ob es eine gute Entscheidung war auf einen komplett ausgebuchten Campingplatz Schwarzwälder Hof zugehen, denn wir dazu nicht kannten. Unser Mut wurde belohnt nebst einer super schönen Wellnessanlage war auch die Landschaft und der Campingplatz trotz der vielen Leute idyllisch. Nebst dem ausgiebigen Nebst dem ausgiebigen Nutzen der Wellnessanlage, brauchten wir auch wiedermal unsere Velos. Wir machten einen herrlichen Ausflug in ein Seitental wo es natürlich auch eine Gaststube und einige Geocaches gab.

Das war definitiv nicht unsere letzter Besuch in Seelbach.

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Swiss Travel Festival 2012 Jan 16

Auch dieses Jahr machten wir uns bei herrlichem Wetter auf den Weg nach Meierskappel. In Meierskappel trafen wir auf eine riesige VW-Bus Wagenburg und zahlreiche bekannte Gesichter. Bis auf eine Ausnahmen waren die Vortrage eher mager und so hatten wir genügend Zeit für Käse schmelzen, Spareribs grillen und Bier trinken. Das Wochenende ging leider viel zu schnell vorbei aber das nächste Jahr kommt bestimmt und immer mit der Hoffnung, dass die Vorträge nächstes Jahr besser werden.

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Sommer 2011: Irland & Wales Jul 16

Unsere Irlandferien starteten am Freitagabend. Erstes Zwischenziel war der Womo-Stellplatz bei der Saline Royale, bevor es über Paris (mit einigen Shopping-Stopps) nach Honfleur ging. Die Fahrt entlang der Küste war geprägt von super Wetter. D-Day Erinnerungen sind allgegenwärtig und so kamen wir nicht um den Besuch der einen oder andern historischen Stätte herum, bis wir in Cherbourg auf die Fähre fuhren.

Die Überfahrt nach Irland war wie für uns üblich sehr ruhig und als wir in Rosslare ankamen, erwartete uns nebliges irisches Wetter. Wir entschieden uns den ersten Tag langsam anzugehen und wählten den Hookhead als unser erstes Tagesziel auf der Insel. Das Wetter klarte schnell auf und wir hatten einen wunderschönen ersten Abend. Am nächsten Morgen, bevor wir losfuhren, hatten wir leider noch Kontakt mit ein paar sehr aufgestellten und kommunikationsfreudigen WoMo-Schweizern. Was uns eigentlich komisch hätte vorkommen müssen. Wir bekamen zahlloseTipps für „Must-see“ und änderten dadurch etwas unsere Reiseroute für die nächsten Tage. Der Abstecher nach Killkenny und den Rock of Cashel über die „landschaftlich einmalige Strecke“ hätten wir uns schenken können und so vergassen wir ganz schnell die guten Tipps, die wir erhalten haben. Nach diesem frustrierenden Abstecher entschieden wir uns, als nächstes etwas für unser Gemüt zu tun und besuchten die Jameson Whiskeybrennerei. Die Führung war ganz nach unserem Geschmack, denn es gab reichlich zu degustieren.

Da das Wetter sich verschlechterte, entschieden wir uns bis nach Crookheaven zu fahren und die Nacht dort auf dem Parkplatz vor dem Pub zu verbringen. Man sollte ja nicht im angetrunkenen und voll gefressen Zustand fahren… Auf dem Weg zum Mizenhead am nächsten Morgen gab Käthy unverhofft ihren Dienst auf und wir mussten ab nun ohne elektronische Führung durch Irland reisen.

In den nächsten Tagen absolvierten wir die Ringe Beara, Dingle und Kerry. In Folge des schlechten Wetters nicht der „normalen“ Reihenfolge, sondern so, dass wir sobald das Wetter wieder besser wurde, wir mit dem Schiff auf die Skellig Islands fahren konnten. Die Skellig Islands waren trotz der etwas ruppigen und nassen Rückfahrt sicher eines der Highlights unserer Irland Rundreise. Da machte es auch nichts aus, dass wir drei Tage auf dem gleichen Camping verbringen mussten, zumal der Campingplatz von Mortimer wohl der mit Abstand „heimeligster“ Camping Irlands ist. Und wir immer Meeranstoss hatten.

Das nächste touristische Ziel waren die Cilffs of Moher, wo wir einen Schweizer T3 und amerikanische Hard-Core Camper trafen und einem gemütlichen Abend auf dem Parkplatz verbrachten. Witzig waren die Jugendlichen, die mit dem Hartschalenkoffer(!) dem Trampelpfad auf den Klippen entlang trampten. Am nächsten Tag ging es durch die Buren weiter nördlich. Da die Zeit langsam knapp wurde beschlossen wir, auf direktem Weg nach Enniskillen zu fahren. Nach dem Besuch der Marble Arche Cave gestatten wir uns einen freien, sonnigen Tag am Upper Loch und am nächsten Tag befuhren wir das Loch mit einem Boot. Kanalbootferien haben wir auf jeden Fall auf unsere Wunschliste gesetzt.

Die folgenden Tage verbrachten wir an der irischen Nordküste und besuchten die Touristen Magnete Giant Causeway und Rope-Bridge. Danach ging es entlang der Küste via Belfast mit Zwischenstopp in Newgrange nach Dublin. Nach einem Stadtbummel und dem Besuch der Guiness-Brauerei mussten wir weiter Richtung Süden wo wir die Fähre nach Wales nehmen wollten.

In Wales trafen wir Eva, Tim und Debbie. Sie hatten ein „Semi-by-the-Sea“ mit Whirlpool und Meerblick in Pendine reserviert. Von dort aus erkundeten wir in den nächsten Tage Süd-Wales. Nach diesem „Wellness“-Urlaub in Wales mussten wir uns leider bereits auf den Heimweg machen. Wir übernachteten noch einmal in Thatcham bei Debbie und Tim und machten einen kleinen Shopping-Ausflug nach Basingstoke. Als es Zeit wurde, uns zu verabschieden und uns auf den Weg zur Fähre zu machen, streikte Elsi! Das Gaskabel war gerissen und wir mussten trotz Tims Bemühungen auf AA warten, die das Kabel dann schnell geflickt hatten. Leider war unsere Fähre bereits vor langer Zeit abgefahren. Zum Glück gibt’s in Dover jede Menge Fähren und wir schafften es mit der letzten für diesen Tag doch noch zurück auf den Kontinent. Die Rückfahrt via Belgien und Luxemburg verlief ohne nennenswerte Zwischenfälle und so trafen wir wohlbehalten wieder zu Hause ein.

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Swiss Travel Festival 2011 Jan 16

Lagerfeuer am STFAn diesem Weekend stand nicht nur perfektes Wetter, sondern auch das STF auf dem Programm. So machten wir uns am Freitagnachmittag auf den Weg nach Maierskappel. Als wir eintrafen, standen schon einige Büssli in Reih und Glied, andere folgten etwas später. Der Freitagabend startete mit dem traditionellen Käseschmelzen und nach dem enttäuschenden Vortrag „Neuseeland und zurück – im Rollstuhl“ endete der lange Abend am Feuer.

Der Samstag startete mit einem gemütlichen Frühstück. Anschliessend folgte der eher schwache Workshop zum Thema „Reisefotographie“. Danach wurden die Vorträge zum Glück besser. Im Vortrag „unglaubliches Peru“ von Ingo Hofmann (http://www.zebrastreifen.com/) sahen wir super Fotos aus Peru und Peter Egger erzählte uns am Abend von seiner Reise zu Fuss um die Welt. Den Rest des Abends liessen wir wieder am Feuer ausklingen.

Der Sonntagmorgen kam leider viel zu früh. Nach dem ausgiebigen Morgenessen und dem ersten Vortag über ein Hilfswerk in der Mongolei, machten sich einige Büssli-Crews bereits auf den Rückweg. Wir schauten uns noch den Vortrag „mit den Fernwehfahrern nach Indien“ (http://www.fernwehfahrer.ch/) an, bevor auch wir uns auf den Heimweg machten.

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Herbstferien 2010: Mittelmeer Jan 20

Nach der Arbeit am Mittwoch ging es Richtung Tessin los. Vor dem Gotthardtunnel stellten wir fest, dass der Tunnel seit 10 Minuten geschlossen war. Also machten wir uns auf den Weg über den Pass. Auf dem Campingplatz in Locarno warteten bereits Andrea und Kusi und zeigten uns den Weg auf unseren Platz.

Am Donnerstag gab es Frühstück bei den Jordischen Grosseltern im gemieteten Wohnwagen. Danach stand der Ausflug auf den Monte Tamaro auf dem Programm. Nach zahlreichen Fahrten auf der Rodelbahn, dem Besuch der Botta-Kapelle und dem Zwischenhalt im Restaurant, war es auch schon Zeit für die Rückkehr nach Locarno, wo wir am Seeufer das Apero genossen. Am Strand musste natürlich auch gleich ein wenig „gsändälät“ werden. Nik zog eine Linie um seine Grube und erklärte Paddy, dass dies nun „Nik-Baustelle“ sei. Der kleine Paddy hat daraufhin seine Baustelle auch abgegrenzt. Aber so, dass Nik grosse Augen machte und alle anderen vor Lachen beinahe in den See gefallen wären. Wie der kleine Baumeister das gemacht hat? Tja, das schreiben wir hier nicht. Nur eines: manchmal übertrifft der Lehrling eben seinen Meister! 😉 Zum Abendessen gab es etwas Feines aus der Pizzeria des Campings.

Am Freitag ging es für uns weiter Richtung Süden und für Jordis Richtung Norden. In Savona angekommen, deckten wir uns mit Essen und Wein ein und machten auch einen kleinen Stopp im Decathlon, wo wir aber nichts einkauften (ein ganz komisches Gefühl, den Decathlon mit leeren Händen zu verlassen). Die Suche nach einem schönen Campingplatz führte uns entlang der italienischen Rivieraküste. Kurz vor dem Eindunkeln gaben wir die Suche auf und übernachteten auf einem typischen italienischen Abstell, äh Campingplatz. Am Morgen war die italienische Küste trotz super Wetter immer noch Trist und so entschieden wir uns nach einigen Versuchen, die Schönheit dieser Küste zu finden, die Fahrroute auf die Autobahn zu verlegen. Wenig später kamen wir in Frankreich aus dem Tunnel und wir staunten: was ein Tunnel ausmachen kann! Die Farben schienen prächtiger, die Häuser nicht mehr verlottert, sogar das Meer schien hier blauer als auf der italienischen Seite des Tunnels zu sein. Aber Monacco und Nizza sind überbaut und obwohl es dort sicher einige schöne Flecken gab, entsprach die Küste erst nach Nizza unseren Erwartungen. In Agay fanden wir endlich einen ersten schönen Campingplatz. Dort trafen wir auch einige sehr freundliche Schweizer, die uns irgendwie bekannt erschienen (Saignelégier!), und die uns zum Bleiben überreden wollten. Wir wollten aber noch ein wenig weiter und so fuhren wir, entgegen den Ratschlägen, am nächsten Tag weiter Richtung le Lavandou auf einen riiieeeeeeeeesssssssssssssssiiiiigggggggggggeeeeeeeennnnn Campingplatz. Dort fanden wir nach einigem Suchen ein Plätzli mit Meersicht, zwischen Deutschen-Hardcore-Wohnwagencamper zur Linken und zur Rechten, das uns für einige Tage als Heimat diente.

Nachdem die Hängematten aufgehängt waren, konnte das Entspannen beginnen. Natürlich wurde uns bald langweilig und wir machten einen Ausflug mit den Velos nach Le Lavendou, wo wir direkt auf dem Strand ein vorzügliches Mittagessen bekamen. Auf der Rückfahrt direkt am Stand entlang, buchten wir für den nächsten Tag noch einen Tauchgang. Der Rest des Tages verbrachten wir beim Essen und Trinken, oder in der Hängematte.

Am nächsten Tag mussten wir früh raus, denn es stand ja der Tauchgang auf dem Programm. Nachdem wir die übliche Materialschlacht hinter uns gebracht hatten, ging es mit dem Boot los. Nach 50 Minuten auf 15 Meter Tiefe war der Spass schon wieder vorbei und es ging zurück. Nach einem unterdurchschnittlichen Essen in einem Restaurant am Hafen warteten die Hängematten auf uns.

Nach ein paar Tagen faulenzen am Meer, ging es nun Nordwärts an den Lac de Saint-Croix, wo wir für ein paar Tage unser Basislager in Les Salles aufschlugen. Am nächsten Tag ging es rund um die imposante Schlucht des Verdon. Tags darauf trauten wir uns sogar mit einem Kayak in die Schlucht.

Leider war es dann auch schon wieder Zeit, um auf Napoleons Spuren nach Hause zu tuckern. In Grenoble gab es einen letzten Einkaufsstopp. Dieses Mal verliessen wir den Decathlon nicht mit leeren Händen!

Fazit: So gut wie uns Frankreich gefallen hat, so enttäuscht waren wir von Italien. Und Ferien sind immer zu kurz!

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Saisonende 2010: les Cerneux Jan 20

Am Freitag Abend ging es trotz etwas angeschlagenem Elsi los. Nach kurzer Fahrt waren wir auch schon auf dem Campingplatz von les Cerneux, wo uns der Koch in Empfang nahm. Leider ohne Häppchen. Einige Minuten später trafen auch schon Simone und Geburtstagskind Andy ein. Nachdem wir unser Platz bezogen hatten, stellten wir schnell das beheizbare Vorzelt auf und der Son of Hibachi wurde eingeheizt. Kurz darauf war auch schon das Fleisch auf dem Grill zum Verzehr bereit und so kämpften wir uns durch den Fleischberg zum Salat durch. Mit einiger Verspätung ging es dann in den Hotpot des Campingplatzes, wo wir uns während mehr als zwei Stunden kochen liessen. Nachdem wir den etwas zulang gebackenen Geburtstagskuchen (andere Geschichte) probiert hatten, ging es in Bett.

Nach einer kurzen Nacht und einem ausgiebigen Frühstück machten wir eine Wanderung zur Ruine Spiegelberg, wo es natürlich einen Cache gibt. Dieser Cache ist aber nichts für Leute mit Höhenangst! Wie das WC übrigens auch nicht. Die Aussicht auf den Doubs war eindrücklich und die herbstlichen Bäume waren wunderschön. Einmal mehr stellte sich die Frage, warum so viele Leute nach Neuengland in den USA fahren, um den Indian Summer zu erleben. Bei uns ist es mindestens genauso schön! Auf der Rückfahrt stoppten wir, um ein anständiges Apéro einzukaufen. Die Wanderung hatte uns alle hungrig gemacht! Zurück im beheizten Vorzelt wurde der Apéro verspiesen und eine Flasche Crémant geleert. Nach ein paar Runden Kupp mit taktischer Schwächung der Frauenmannschaft, war es auch schon Zeit für Kerzli Racelette. Der Abend endete wir der vorherige im beheizten Hotpot.

Auf der Rückfahrt traf in Biel das Erwartete ein: das Schalten funktionierte nicht mehr! Wir mussten Elsi vom Kreisel schieben, was zum Glück schnell ging, da es unmittelbar am Kreisel eine Tankstellte hatte. Der TCS war schnell zur Stelle und liess nicht lange mit der Diagnose auf sich warten. Es stellte sich heraus, dass das Problem nicht wie vermutet beim Getriebe, sondern bei der Kupplung lag. Da das Schalten nach der kurzen Abkühlung wieder möglich war, ging es weiter auf die Autobahn und von dort im vierten Gang zu der Garage von Marcel. Nachdem Elsi bei ihrem Wellnesshotel parkiert war, ging es für uns weiter an den Caravan Salon. Die Auswahl an brauchbaren Wohnmobilen war im Promillebereich, dafür gab es doch einige komische Besucher, die wir uns nur schwer in der Wildnis vorstellen können. Und dann gab es noch einen Besucher, der wollte doch tatsächlich mehr WC Papier fürs WoMo WC. Die arme Verkäuferin ärgert sich bestimmt heute noch, hihi!

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Ornans 2010 Jan 20

Donnerstag
Da Elsis Motor wieder einmal eine Wellness-Kur brauchte, mieteten wir auf einem Campingplatz ein Chalet, füllten den Smart mit dem Wichtigsten und klebten die Velos hintendrauf und machten uns auf den Weg. Der erste Stopp war auf der Vue des Alpes, wo die ersten beiden Caches warteten. Nach einigen weiteren Zwischenstopps erreichten wir das erste Highlight: der Géant in Pontarlier.

Landschaftlich ist das Tal der Loue viel schöner als wir dies erwartet hatten. Leider entsprach der Campingplatz in Ornans nicht ganz den Fotos im Internet, war aber trotzdem ganz in Ordnung. Vor allem das Chalet hat überzeugt, auch wenn die Sicht auf schneeverschneite Pisten fehlte, hehe. Als der Smart ausgeräumt und das Chalet eingereicht waren, nahmen wir den Einweggrill auf unserer Terrasse in Betrieb und machten uns ans Ausruhen.

Freitag
Am Freitag standen zwei kürzere Wanderungen auf dem Programm. Die Erste führte uns in eine Höhle und die Zweite an der Quelle der Loue vorbei tief ins wunderschöne Tal zu einem Geocache. Trotz des schlechten Wetters entschieden wir, unser Picknick an einem Aussichtspunkt zu genehmigen. Der Nebel beschränkte aber das Panorama auf knapp zwei Meter. Dafür war das Picknick umso leckerer. Nachdem wir unsere Vorräte für die nächsten Tage im Géant aufgefrischt hatten, stoppten wir noch beim Kanuverleih um ein Boot für den nächsten Tag zu reservieren. Leider waren alle Motoren bereits vergeben. Das Abendessen bestand aus einer grossen Menge Hackfleisch mit einigen Teigwaren und etwas Sauce.

Samstag
Das Wetter sollte auf den Nachmittag besser werden und so besuchten wir am Morgen den Decathlon, wo zur Zeit Ausverkauf war. Wider erwarten war der Einkauf recht günstig.

Am Nachmittag hatten wir zwei Kanus auf der Loue reserviert. Als wir feststellten, dass sie uns alleine und ohne Helm die reissenden Fluten runter schicken wollten, war es fürs Umkehren schon zu spät. Die Fahrt machte riesig Spass! Vor allem die Stromschnellen mit und ohne Rutschbahn waren lustig. Das nachfolgende Paar sorgte für Unterhaltung und einige Staus auf den Stromschnellen.

Zurück bei unserem Chalet nahmen wir unseren Einweggrill in Betrieb und genossen einige grosse Stücke Fleisch. Am späten Abend machten Simon und Andy noch einen kurzen Zwischenstopp auf dem Nachhauseweg von der Normandie.

Sonntag
Am Sonntag packten wir unsere sieben Sachen und machten uns auf den Heimweg.

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Cornwall 2010 Jan 20

Am Donnerstagnachmittag machten wir uns auf den Weg nach Zürich, von wo aus wir nach London flogen. In Heathrow wartete bereits Tim, der uns in seinem neuen Audi nach Newbury fuhr. Dort wurden wir von Debbie und Ruby freudig begrüsst und nach der Hausbesichtigung gab es ein typisches britisches (Sonntag) Abendessen. Entgegen allen Vorurteilen schmeckte das Essen sehr gut!

AmFreitag machten wir uns auf den Weg nach Portsmouth. Nach dem Besuch des Turms mit einem Glasboden, verteilten wir unser Erspartes im grossen Outletpark. Neben zahlreichen T-Shirts gab es auch neue Columbia Trecking Schuhe. Nach der Spritzfahrt zu Tesco in Debbies Mini war es Zeit für Pizza. Tim hatte bereits ihren Pizzaofen eingeheizt und wir warteten hungrig auf die erste Lieferung.

Am Samstagmorgen ging es wieder Richtung Süden. Zuerst stoppten wir beim grössten Campingladen der angelsächsischen Inseln, wo wir aber frustriert feststellen mussten, dass wir bereits seit langem mit allen nötigen und unnötigen Campingartikeln ausgerüstet sind. Nach einer schönen Überlandfahrt machten wir einen kurzen Fotostopp bei Stonehenge. Weiter ging es zu Avebury, dem Dorf, dass mitten in einem Steinkreis liegt. Dort wurden wir Zeugen von ein paar heidnischen Bräuchen und sonstigen komischen Selbstdarstellern. Warum Avebury nicht annähernd so berühmt wie Stonehenge ist, kann man als eigenes Rätsel betrachten… Da diese Kraftorte bei uns vor allem auf den Magen schlugen, stoppten wir in Malborough in einem Pub .
Zurück in Newbury packten wir die sieben Sachen für den BattleProm am Abend. Einen BattleProm zu beschreiben ist eigentlich fast unmöglich. Es ist eine Mischung zwischen 1. August-Picknick, Openair und Mittelalterfest. Der Ausflug hat sich auf jeden Fall gelohnt und wir können allen nur empfehlen hinzugehen, wenn ihr mal die Chance dazu habt.

Am Sonntagmorgen ging es früh los. Heute ging es nicht nach Süden, sondern nach Westen. Nach einem Coffeestopp erreichten wir bald unser erstes Zwischenziel: das Eden-Project. Wir haben noch nie so viele verschiedene Pflanzen an einem Ort gesehen. Was da aus einem „ruinierten“ Stück Land geschaffen wurde, ist wirklich erstaunlich! Nach dem Zimmerbezug im Hotel und ging es ins „Fifteen“, das Restaurant von Jamie Oliver. Das Essen und die Rechnung waren ein Erlebnis!

Am Montag ging es quer durch den Cornwell. Gestartet wurde am westlichsten Ende von England: Landsend. Nach einem kurzen Spaziergang zum nahen Cache, ging die Fahrt weiter nach St. Yves, einer Touristen Hochburg mit vielen kleine Läden. Wir genossen den Lunch in einem Pub an der Seafront. Der nächste Stopp war Tintagle, wo angeblich die Ritter der Tafelrunde und Merlin ihr Unwesen getrieben haben sollen. Die Beweise dafür sind allerdings mehr als nur dünn. Die mächtige Burgruine war aber mehr als eindrucksvoll und der Besuch lohnte sich! Das Abendessen nahmen wir auf dem Rückweg in Rick Steins Fish & Chips ein. Rick Stein ist die lokale Koch Koryphäe von Padstow. Rick war zwar nicht dort, dafür aber viele, viele andere hungrige Mäuler. Nach dem Dinner auf der Hafenmauer erkundeten wir noch die Hafenstadt und macht in einem Pub einen Ciderhalt.

Am Dienstag machten wir uns auf den Rückweg. Zu Mittag assen wir in einem wunderschönen Pub am Kanal in Newbury. Leider mussten wir schon viel zu früh weiter nach Heathrow. Der Rückflug und die Heimfahrt waren ereignislos.

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Sattelegg 2010 Jan 20

Nachdem wir mit Nik‘s Eltern die drei Seen befahren und das super Wetter genossen hatten, machten wir uns auf den Weg durch den Freitag-Feierabend Verkehr zur Sattelegg. Wir trafen kurz vor dem Eindunkeln in der Sattelegg ein und konnte so noch ein paar wage Blicke auf die wunderschöne Landschaft werfen. Nachdem wir uns eingerichtet und alle Anwesenden begrüsst hatten, setzten wir uns ans Feuer und machten das, was wir an VW-Bus-Treffen am Feuer immer machen.
Am Morgen wurden wir ziemlich abrupt von der Sonne geweckt und mit schlaftrunkenen Augen genossen wir den herrlichen Morgen und das SUPER Panorama. Wir bauten unseren Frühstückstisch zu vorderst an der Parkplatzkante auf und genossen den milden Morgen mit einem leckeren Z’morgen, während wir langsam von den Tagestouristen eingeparkt wurden.

Nun war es Zeit für eine kurze Wanderung auf den nächsten „Hoger“, von wo aus wir Blick auf das östliche Alpenpanorama, die Zentralschweizer Berge und den Züri-und Sihlsee hatten. Pünktlich zum Zmittag waren wir zurück und konnten uns dem regen Treiben auf dem Treffen und dem angrenzenden Parkplatz widmen.
Nach dem Apéro und dem Eintreffen der Fiat-Lux war es Zeit, den Grill anzuwerfen und Luft in die Gläser zulassen. Natürlich gab es wieder ein Feuer und wir machten auch diesen Abend, was wir immer machen.

Der nächste Morgen meldete sich wie der letzte mit einigen hunderttausend Watt Licht direkt von vorne und ungebremst durch den kleinen Spalt im Vorhang. Nachdem wir erneut das schöne Wetter und das super Panorama genossen hatten, wartete bereits das Zmorgenbuffet im nahen Restaurant auf uns. Das Zmorgenbuffet war der Hammer und es lohnt sich nur schon wegen dem Buffet, auf die Sattelegg zu fahren. Kurz vor dem Platzen wurde es Zeit, die Aufmerksamkeit vom Buffet weg auf den Parkplatz zu verschieben, denn dort startete das nächste Schauspiel. Parken ohne Hirn und Weitsicht. Es tat sich einmal mehr der Abgrund der menschlichen Dummheit auf.

Nachdem wir uns (vom vielen Lachen und Essen) erholt hatten, mussten wir leider schon packen und uns auf den Weg nach Hause machen. Unterwegs gab es noch einen kleinen Zwischenstopp bei Simones Eltern, aka Fiat Lux.
Die Sattelegg war für uns sicher das beste Treffen in dieser Saison. Danke Renato fürs Organisieren! Wir kommen das nächste Mal sicher wieder!

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Cudrefin Jan 20

Nachdem Elsi nun einen weiteren Wellness-Urlaub in der Gilgischen-Automanufaktur hinter sich hatte, ging es endlich wieder einmal auf Fahrt mit Elsi.

Der Wetterbericht meldetet Sommer und so entschieden wir uns für ein Weekend am See. Am Freitagabend packten wir Elsi und machten uns auf den Weg nach Cudrefin.

Der Camping war (noch) fast leer und wir freuten uns auf ein geruhsames Weekend. Schnell aufstellen und chillen! Wir merkten aber bald, dass wir massiv aus der Übung sind. Zum Glück konnten wir Zeit beim Tortellini-Kochen schnell aufholen. Das romantische Weintrinken am See hinterliess einige Souvenirs… In Form von Mückenstichen!

Nach dem ausgiebigen Frühstück schwingten wir uns auf unsere treuen Drathesel und machten ein kleines 10km Ausfährtchen mit Stopps zum Geocachen. Die Fahrt entlang des Broyekanals lohnte sich, aber leider hinterliess die holprige Strecke auf dem Velosattel auch einige Souvenirs. Nach einem Panaché-Stopp ging’s weiter nach Cudrefin, wo wir uns beim Fischer mit einer Frittüre du Lac eindeckten.
Am Nachmittag traf Susanne ein und nachdem ihr Zelt aufgestellt war, machten wir uns auf den Weg zum Stand. Der See war trotz der Hitze erstaunlich erfrischend.
Nun war es aber schon bald Zeit für den Apéro. Dank Susannes Superplatz direkt am Wasser hatten wir ein wunderschönes Plätzli für Wein und Mozarella. Dann musste der Grill in Betrieb genommen werden. Nachdem eine Flasche Wein, ein Kilo Fleisch, sowie ein Salat verspiesen war, wälzten wir uns vollgestopft ins Bett.

Nach einem ausgiebigen Frühstück, Susanne brachte Brot für die halbe Schweizer Armee, packten wir unsere sieben Sachen und machten uns auf den Heimweg. Natürlich hielten wir unterwegs bei einigen Geocaches an.

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