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Saisonende 2010: les Cerneux Jan 20

Am Freitag Abend ging es trotz etwas angeschlagenem Elsi los. Nach kurzer Fahrt waren wir auch schon auf dem Campingplatz von les Cerneux, wo uns der Koch in Empfang nahm. Leider ohne Häppchen. Einige Minuten später trafen auch schon Simone und Geburtstagskind Andy ein. Nachdem wir unser Platz bezogen hatten, stellten wir schnell das beheizbare Vorzelt auf und der Son of Hibachi wurde eingeheizt. Kurz darauf war auch schon das Fleisch auf dem Grill zum Verzehr bereit und so kämpften wir uns durch den Fleischberg zum Salat durch. Mit einiger Verspätung ging es dann in den Hotpot des Campingplatzes, wo wir uns während mehr als zwei Stunden kochen liessen. Nachdem wir den etwas zulang gebackenen Geburtstagskuchen (andere Geschichte) probiert hatten, ging es in Bett.

Nach einer kurzen Nacht und einem ausgiebigen Frühstück machten wir eine Wanderung zur Ruine Spiegelberg, wo es natürlich einen Cache gibt. Dieser Cache ist aber nichts für Leute mit Höhenangst! Wie das WC übrigens auch nicht. Die Aussicht auf den Doubs war eindrücklich und die herbstlichen Bäume waren wunderschön. Einmal mehr stellte sich die Frage, warum so viele Leute nach Neuengland in den USA fahren, um den Indian Summer zu erleben. Bei uns ist es mindestens genauso schön! Auf der Rückfahrt stoppten wir, um ein anständiges Apéro einzukaufen. Die Wanderung hatte uns alle hungrig gemacht! Zurück im beheizten Vorzelt wurde der Apéro verspiesen und eine Flasche Crémant geleert. Nach ein paar Runden Kupp mit taktischer Schwächung der Frauenmannschaft, war es auch schon Zeit für Kerzli Racelette. Der Abend endete wir der vorherige im beheizten Hotpot.

Auf der Rückfahrt traf in Biel das Erwartete ein: das Schalten funktionierte nicht mehr! Wir mussten Elsi vom Kreisel schieben, was zum Glück schnell ging, da es unmittelbar am Kreisel eine Tankstellte hatte. Der TCS war schnell zur Stelle und liess nicht lange mit der Diagnose auf sich warten. Es stellte sich heraus, dass das Problem nicht wie vermutet beim Getriebe, sondern bei der Kupplung lag. Da das Schalten nach der kurzen Abkühlung wieder möglich war, ging es weiter auf die Autobahn und von dort im vierten Gang zu der Garage von Marcel. Nachdem Elsi bei ihrem Wellnesshotel parkiert war, ging es für uns weiter an den Caravan Salon. Die Auswahl an brauchbaren Wohnmobilen war im Promillebereich, dafür gab es doch einige komische Besucher, die wir uns nur schwer in der Wildnis vorstellen können. Und dann gab es noch einen Besucher, der wollte doch tatsächlich mehr WC Papier fürs WoMo WC. Die arme Verkäuferin ärgert sich bestimmt heute noch, hihi!

Category: Jura, Unterwegs, VW-Bus, Weekends
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